Aoyama, Einkaufsviertel in Minato-ku, Tokio, Japan
Aoyama ist ein Einkaufs- und Modegebiet in Minato zwischen Shibuya und Akasaka mit internationalen Designerboutiquen und moderner Architektur. Die Straßen sind baumgesäumt und beherbergen gehobene Restaurants.
Das Gebiet erhielt seinen Namen von Aoyama Tadanari, einem Samurai aus dem 16. Jahrhundert, der dem Tokugawa-Shogunat diente und hier einen Landbesitz besaß. Im Laufe der Zeit entwickelte sich die Gegend von einem privaten Anwesen zu einem lebendigen Handelszentrum.
Das Nezu-Museum zeigt japanische und asiatische Kunstwerke in einem zeitgenössischen Gebäude mit traditionellen Gärten, wo man auch Teezeremonien erleben kann.
Das Gebiet hat Zugang zu drei U-Bahn-Stationen - Omotesando, Gaienmae und Aoyama-itchome - was eine einfache Verbindung zum Zentrum Tokios ermöglicht. Die Gegend ist am besten zu Fuß zu erkunden, wobei die Geschäfte und Restaurants über mehrere Blocks verteilt sind.
Die Plaza der Universität der Vereinten Nationen beherbergt einen wöchentlichen Bauernmarkt, auf dem über 40 Verkäufer Bio-Produkte und lokale Spezialitäten verkaufen. Dieses verborgene Juwel bietet einen Einblick in den alltäglichen Lebensstil abseits der Luxusgeschäfte.
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