Shimokitayama, Ort in der Präfektur Nara, Japan
Shimokitayama ist ein kleines Dorf in den Bergen des Bezirks Yoshino, das sich durch traditionelle Holzhäuser mit schmalen Straßen auszeichnet. Die Siedlung erstreckt sich über sieben Weiler, die um das Dorfzentrum angeordnet sind und von grünen Wäldern und terrassierten Reisfeldern umgeben sind.
Das Dorf wurde in der Zeit der Kii-Provinz besiedelt und entwickelte sich in seiner modernen Form erst Ende des 19. Jahrhunderts. Im Laufe der Jahrhunderte blieb es eine kleine Gemeinschaft, die Traditionen der Landwirtschaft und Forstwirtschaft bewahrte und weitergab.
Der Dorfname stammt von seiner geografischen Lage in den Bergen. Die Bewohner halten bis heute traditionelle Handwerkstechniken wie Holzbearbeitung und Töpferei lebendig, die man bei lokalen Kunsthandwerkern sehen kann.
Das Dorf hat keinen Bahnhof und ist am besten mit dem Auto zu erreichen, wobei die bergigen Straßen Teil des Erlebnisses sind. Übernachtungen sind einfach und familiengeführt, mit traditionellen Tatami-Matten und Schiebetüren, die ein authentisches Erlebnis bieten.
Ein Weiler namens Zenki ist heute unbewohnt, war aber einst ein Ort für buddhistische Mönche und spirituelle Praktizierende mit einer besonderen religiösen Bedeutung. Diese verlassene Siedlung zeigt die tieferen spirituellen Wurzeln, die seit Generationen in der Berglandschaft verankert sind.
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