Nyūzen, Ort in der Präfektur Toyama, Japan
Nyūzen ist eine kleine Stadt in der Präfektur Toyama, die in einem Schwemmkegel an der Küste liegt und reich an natürlichen Quellen ist. Das Gebiet um die Stadt wird durch Felder mit Wassermelonen, Tulpensäumen und einem dichten Zedernwald geprägt, während in der Nähe Flüsse fließen.
Nyūzen wurde in den 1950er Jahren gegründet, als mehrere kleinere Dörfer zusammengingen und eine größere Gemeinschaft bildeten. Die Region war seit über tausend Jahren besiedelt, wie archäologische Funde aus der Heian-Zeit zeigen.
Der Name Nyūzen bezieht sich auf die Wasserwege, die die Region prägen und das tägliche Leben der Menschen forme. Besucher bemerken, wie das klare Wasser aus Bergen und Quellen die Landwirtschaft und Gemeinschaft gestaltet.
Der Ort ist einfach mit der Bahn über die Linie Ainokaze Toyama Railway oder mit dem Auto auf der Hokuriku Expressway sowie der Nationalstraße 8 zu erreichen. Die beste Zeit zum Besuch ist im Frühling, wenn Tulpen und Kirschbäume blühen, oder im Sommer bei warmem Wetter und frischen Produkten auf den Märkten.
Ein Meeresgebiet namens Hisui Coast vor der Küste ist berühmt dafür, dass Jadesteine ans Ufer gespült werden und Besucher diese wie Schätze sammeln können. Das Wasser vor Nyūzen kommt auch aus 300 Meter Tiefe und wird für Lebensmittel und Kosmetik verwendet.
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