Kami, Küstenstadt im Bezirk Mikata, Präfektur Hyogo, Japan
Kami ist eine Küstenstadt im Bezirk Mikata, die sich entlang des Japanischen Meeres erstreckt und im Süden bergiges Gelände im Park Hyonosen-Ushiroyama-Nagisan aufweist. Die Landschaft verbindet flache Küstengebiete mit bewaldeten Höhen und schafft eine abwechslungsreiche Umgebung.
Die Stadt entstand 2005 aus dem Zusammenschluss von drei eigenständigen Gemeinden: Kasumi, Mikata und Muraoka. Durch diese Fusion wurde eine neue Verwaltungsstruktur geschaffen, die die Region besser zusammenbindet.
Der Stadtteil Ojiro wird wegen seiner traditionellen Häuser und Lebensweisen als eines der schönsten Dörfer Japans anerkannt. Die Bewohner bewahren diese alten Bräuche im Alltag und prägen damit das Gesicht der Gegend.
Die Stadt verfügt über mehrere Schulen und ist von Wäldern und Küstenbereichen geprägt, wodurch unterschiedliche Bedingungen für verschiedene Aktivitäten entstehen. Bei Besuchen sollte man mit wechselhaftem Wetter und Wegen rechnen, die zwischen flachen und hügeligen Abschnitten variieren.
Das Gebiet gilt als Ursprungsort der Tajiri-go-Rinder, die die Grundlage für über 99 Prozent der japanischen Wagyu-Produktion bilden. Diese besonderen Rinder sind eng mit der lokalen Landwirtschaft und dem Ruf des Ortes verbunden.
Die Community neugieriger Reisender
AroundUs vereint tausende ausgewählte Orte, lokale Tipps und versteckte Schätze, täglich bereichert von über 60,000 Mitwirkenden weltweit.