Dainichigatake, Berggipfel in der Präfektur Gifu, Japan.
Der Berg Dainichi erhebt sich auf 1.709 Meter Höhe in der Ryōhaku-Bergkette in der Präfektur Gifu. Er bildet eine natürliche Grenze zwischen den Städten Gujō und Takayama und ist von mehreren Wanderwegen erreichbar, die zum Gipfel führen.
Früher markierte dieser Berg die Grenze zwischen den drei alten japanischen Provinzen Mino, Hida und Echizen. Nach der administrativen Umstrukturierung in den 1950er-Jahren kam er zur Präfektur Gifu.
Der Berg ist ein wichtiger Ort für die lokale Wasserversorgung und nährt mehrere Flüsse, die für die Landwirtschaft in der Region entscheidend sind. Menschen in den umliegenden Gemeinden verlassen sich auf das Wasser, das von den Hängen herabfließt, um ihre Felder zu bewässern.
Der Berg ist über mehrere Wanderwege erreichbar, die für unterschiedliche Fitnessniveaus geeignet sind. Bei gutem Wetter bietet der Gipfel Ausblicke auf die benachbarten Bergspitzen der Region.
Der Berg durchlief während der großen administrativen Umstrukturierungen der 1950er Jahre eine Grenzverschiebung zwischen zwei Präfekturen. Dies macht ihn zu einem Ort, der die komplexe Geschichte der regionalen Neuordnung in Japan widerspiegelt.
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