Moji-ku, Hafenviertel in Kitakyushu, Japan
Moji-ku ist eine Hafenstadt-Bezirk in Kitakyushu, der sich entlang der Meerenge von Kanmon erstreckt und Honshu mit Kyushu verbindet. Die Gegend zeigt eine Mischung aus älteren Hafenbauten und restaurierten historischen Strukturen, die das Zentrum bilden.
Der Hafen erhielt 1889 seinen internationalen Handelsstatus und wurde später zum Abfahrtsort für Truppen während des Krieges 1905. Diese Ereignisse machten den Ort zu einem wichtigen Punkt in der modernen japanischen Geschichte.
Das Mojiko-Viertel zeigt europäische Architektur aus verschiedenen Epochen, die an koloniale Handelszeiten erinnert. Besucher können alte Geschäftshäuser und Verwaltungsgebäude sehen, die noch heute das Straßenbild prägen.
Die Gegend ist mit Bahn- und Fährlinien gut verbunden, die Reisende zu anderen Städten bringen. Besucher finden eine gute Infrastruktur vor, um die Gegend zu erkunden.
Das Gebäude des ehemaligen Moji Mitsui Clubs empfing 1920 Albert Einstein und seine Frau bei ihrem Besuch in Japan. Das Haus bewahrt diese historische Begegnung bis heute in seiner Architektur auf.
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