Minobu, Bergstadt im Bezirk Minamikoma, Japan
Minobu ist ein Bergdorf im Minamikoma-Bezirk in der Präfektur Yamanashi und umfasst ein großes geografisches Gebiet mit dem Fluss Fuji, der durch das Tal fließt. Die Landschaft wird durch Mount Minobu geprägt und in der Nähe liegt der See Motosu.
Das Dorf wurde 1931 als eigenständige Gemeinde gegründet und 2004 durch die Eingemeindung der Nachbargemeinden Nakatomi und Shimobe deutlich vergrößert. Diese Zusammenlegung formte die heutige Gestalt der Gemeinde.
Der Kuon-ji-Tempel ist das Hauptheiligtum der Nichiren-Buddhisten und prägt das religiöse Leben der Gegend seit Jahrhunderten. Besucher sehen hier traditionelle Tempelarchitektur und treffen auf Gläubige, die das Heiligtum aufsuchen.
Die Minobu-Linie der Central Japan Railway Company verbindet die Stadt mit den Stationen Kai-Ōshima, Minobu und Shionosawa an wichtige Verkehrsknotenpunkte. Besucher finden mit öffentlichen Zügen einfach Zugang zu umliegenden Regionen.
Nakayama Kinzan zeigt die Überreste einer Goldmine aus der Sengoku-Zeit und steht auf der Liste der Nationalen Historischen Stätten Japans. Der Ort gibt Einblick in die Bergbaugeschichte dieser Region.
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