Kara-Ketsche, Kohlebergbaukomplex im Bezirk Jumgal, Region Naryn, Kirgisistan.
Karakeche ist ein Kohleabbaugebiet mit fünf Tagebauminen in einem Tal zwischen dem Moldo Too und dem Kabak Too Gebirge. Die Gruben fördern aus Lagerstätten, die sich über ein großes Gebiet in der Region erstrecken.
Der Kohleabbau in Karakeche begann in den 1980er Jahren während der Sowjetzeit und wurde später von verschiedenen Betreibern geführt. Die Operationen entwickelten sich im Laufe der Zeit durch wechselnde Verwaltung und Eigentumsstrukturen.
Die Minen erlebten 2005 große Veränderungen, als die Joomart-Bewegung unter Führung des Politikers Nurlan Motuev die Kontrolle über den Betrieb übernahm.
Das Gebiet liegt in einem abgelegenen Bergtal und ist am leichtesten über bestehende Bahnverbindungen zu erreichen. Besucher sollten sich auf unwirtliches Terrain und variable Wetterbedingungen vorbereiten, da es sich um ein aktives Bergbaugebiet handelt.
Ein neues Eisenbahnnetzwerk wurde geplant, um die Mines direkt mit dem Transportnetz zu verbinden und die Kohlelieferung zu verbessern. Dieses Infrastrukturprojekt soll die Effizienz des Kohletransports in die Hauptstadt deutlich steigern.
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