Jeollabuk-do, Besondere autonome Provinz im Südwesten Südkoreas.
North Jeolla ist eine autonome Provinz im Südwesten Südkoreas, die sich von der Gelben See bis zu den Bergen im Osten erstreckt. Die Landschaft wechselt zwischen Gebirgszügen im Osten und landwirtschaftlichen Ebenen im Westen, wo Flüsse durchfließen.
Die Provinz entstand 1896 als der nördliche Teil der historischen Jeolla-Provinz abgetrennt wurde. Im Jahr 2024 erhielt sie einen besonderen autonomen Status, was ihre Verwaltung stärker von der Zentralregierung unabhängig machte.
Die Region ist bekannt für ihre traditionelle Musik und beherbergt regelmäßig internationale Kunstveranstaltungen wie die Weltbiennale für Kalligraphie. Besucher können lokale kulturelle Praktiken und zeitgenössische künstlerische Aktivitäten an vielen Orten erleben.
Die Region wird durch die Honam-Schnellstraße und den KTX-Hochgeschwindigkeitszug gut erreichbar gemacht, mit wichtigen Verbindungen in die Städte Jeonju, Iksan und Gunsan. Reisende können mit verschiedenen Transportmitteln zwischen diesen städtischen Zentren und anderen Teilen Südkoreas reisen.
Mehrere Flüsse wie der Seomjin, Mangyeong, Dongjin und Geum durchfließen die Ebenen und machen die Region zu einem der Hauptreisanbaugebiete Südkoreas. Diese Wasserquellen haben die landwirtschaftliche Entwicklung der Gegend über Generationen hinweg geprägt.
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