Mustafa-Pascha-Moschee, Osmanische Moschee im Alten Basar, Skopje, Nordmazedonien.
Die Mustafa-Paşa-Moschee ist eine Moschee des Osmanischen Reichs im Alten Basar von Skopje und steht auf einer erhöhten Fläche. Die Struktur hat eine zentrale Kuppel, einen schlanken Minarett und dekorative Steinverzierungen über die gesamte Außenseite.
Die Moschee wurde 1492 von Çoban Mustafa Pasha erbaut, der später Sultan Selim I. zwischen 1512 und 1520 als Wesir diente. Dieses Gebäude zeigt die lang andauernde ottomantische Präsenz in der Region.
Die Moschee zeigt geometrische Muster und Schriftzüge, die die islamische Kunsttradition der Osmanen widerspiegeln. Diese visuellen Elemente sind an Wänden und Gewölben sichtbar und prägen das Erscheinungsbild des Inneren.
Der Ort ist während der Nicht-Gebetszeiten für Besucher offen, und man sollte sich vorher über die genauen Öffnungszeiten erkundigen. Das Betreten mit respektvoller Kleidung ist wichtig, besonders in religiösen Räumen.
Neben der Moschee steht ein Mausoleum, das die sterblichen Überreste von Umi, der Tochter von Mustafa Pasha, enthält. Ein Rosengarten auf dem Gelände ergänzt diesen religiösen Komplex mit einem ruhigen Außenbereich.
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