Skopje, Hauptstadt im Skopje-Becken, Nordmazedonien.
Skopje liegt auf 270 Metern Höhe und erstreckt sich entlang beider Ufer des Flusses Vardar, umgeben von Bergen, die die Landschaft prägen. Die Stadt verbindet moderne Viertel mit osmanischen Bauten und einem ausgedehnten historischen Zentrum, das zum Flanieren einlädt.
Die Stadt wurde in römischer Zeit als Scupi gegründet und später ein osmanisches Verwaltungszentrum für fünf Jahrhunderte bis 1912. Nach einem schweren Erdbeben im Jahr 1963 wurde sie großflächig wiederaufgebaut.
Der Alte Basar ist einer der größten Marktplätze auf dem Balkan, wo Handwerker in kleinen Werkstätten arbeiten und man traditionelle Restaurants findet. In den engen Gassen hört man verschiedene Sprachen und sieht alte Handwerkstechniken, die seit Generationen weitergegeben werden.
Die Steinbrücke verbindet das moderne Stadtzentrum mit dem historischen Viertel, sodass man beide Teile bequem zu Fuß erkunden kann. Die meisten Sehenswürdigkeiten liegen in überschaubarer Entfernung und sind gut zu Fuß zu erreichen.
Ein massives Erdbeben im Jahr 1963 zerstörte 80 Prozent der Stadt und führte zu einem umfangreichen Wiederaufbau, der den heutigen architektonischen Charakter prägte. Viele internationale Architekten beteiligten sich am Projekt, darunter der japanische Planer Kenzo Tange.
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