Dâmbovița, Fluss in der Walachei, Rumänien.
Die Dâmbovița ist ein Fluss, der sich über 250 Kilometer von den Transylvanischen Alpen durch mehrere rumänische Bezirke erstreckt. Er mündet schließlich in den Argeș-Fluss in der Nähe von Budești und durchquert dabei unterschiedliche Landschaften und Siedlungen.
Bis zum späten 18. Jahrhundert war der Fluss die Hauptwasserversorgung für Bukarest, bevor die wachsende Stadt Wasserleitungen bauen musste. Diese Entwicklung unter Fürst Alexander Ypsilantis war notwendig, um die sich schnell ausbreitende Bevölkerung zu versorgen.
Der Name Dâmbovița stammt aus dem Slawischen und bezieht sich auf die Eichenwälder, die einst seine Ufer säumten. Heute können Besucher an mehreren Stellen entlang des Flusses noch Grünflächen und Erholungsräume für Einheimische finden.
Besucher können den Fluss an verschiedenen Stellen entlang seines Verlaufs erkunden, wobei einige Abschnitte leichter zugänglich sind als andere. Es ist ratsam, festes Schuhwerk zu tragen, da die Ufer je nach Saison unterschiedliche Bedingungen haben können.
Im Jahr 1986 entstand zwischen den Stadtteilen Crângași und Militari ein Staudamm, der den Morii-See formte. Dieser künstliche See dient nicht nur als Hochwasserschutz, sondern ist auch zu einem beliebten Ort für Freizeitaktivitäten der Anwohner geworden.
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