Kreis Iași, Verwaltungsbezirk im Nordosten Rumäniens
Iași ist eine Verwaltungsregion in Nordostrumänien und umfasst ein Gebiet mit flachen bis hügeligen Landschaften und durchflossen von den Flüssen Siret und Prut. Die Region setzt sich aus Dörfern, kleineren Städten und dem urbanen Zentrum Iași zusammen, das wirtschaftlich und kulturell die Gegend prägt.
Das Gebiet war lange Zeit Teil des Fürstentums Moldau und wurde nach der Vereinigung der rumänischen Fürstentümer 1859 zu einer modernen Verwaltungsregion. Diese Umgestaltung führte zur Entwicklung von Iași als regionales Zentrum und formte die aktuelle politische und wirtschaftliche Struktur.
Diese Region bewahrt orthodoxe Traditionen durch ihre vielen Klöster und das religiöse Leben, das den Alltag prägt. Die Menschen halten an handwerklichen Künsten und lokalen Bräuchen fest, die in den Dörfern lebendig bleiben.
Die Region ist durch mehrere Bahnhöfe, ein internationales Flugzentrum und ein Netz von Landstraßen gut erreichbar, die es ermöglichen, alle Teile zu besuchen. Die beste Zeit zum Erkunden ist Frühling und Herbst, wenn das Wetter angenehm ist und die Natur ihre Vielfalt zeigt.
Die Gegend um Cotnari ist bekannt für ihre Weintradition, die bis ins 15. Jahrhundert zurückreicht und spezialisierte Rebsorten nutzt. Diese lokalen Weingüter prägen das ländliche Leben und ziehen Besucher an, die traditionelle Herstellungsmethoden kennenlernen möchten.
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