Moschee der Islamischen Solidarität, Islamische Moschee in Mogadischu, Somalia.
Die Moschee der Islamischen Solidarität ist ein Gebetshaus an der Küste Mogadischus mit weißen Wänden und geometrischen Mustern. Das Bauwerk hat mehrere Kuppeln und ist großzügig angelegt, um viele Gläubige aufzunehmen.
Das Gebetshaus wurde 1987 mit Unterstützung aus Saudi-Arabien errichtet und prägt seitdem das Stadtbild. Nach der Schließung während des Bürgerkriegs öffnete es 2006 wieder seine Türen für die Gemeinde.
Die Moschee ist ein wichtiger Treffpunkt für Gläubige, die hier täglich zusammenkommen, um zu beten und sich auszutauschen. Sie dient der Gemeinde auch als Ort für religiöse Unterrichte und verschiedene Treffen, die das Zusammenleben stärken.
Besucher sollten angemessene Kleidung tragen und die Schuhe ausziehen, bevor sie die Gebetsräume betreten. Das Gelände ist offen zugänglich, aber man sollte die Gebetszeiten respektieren und sich diskret verhalten.
Die Moschee ist eine der größten Gebetsstätten in Ostafrika und ihre weißen Kuppeln sind von vielen Punkten der Stadt aus sichtbar. Wenige Besucher wissen, dass das Bauwerk nach seiner Neueröffnung zum Symbol der Wiederherstellung geworden ist.
Die Community neugieriger Reisender
AroundUs vereint tausende ausgewählte Orte, lokale Tipps und versteckte Schätze, täglich bereichert von über 60,000 Mitwirkenden weltweit.