Gouvernement Hama, Zentrales Verwaltungsgebiet in Syrien
Die Hama-Provinz ist ein administratives Gebiet in Zentralsyrien mit vielfältigem Terrain, das von westlichen Bergregionen bis zu Ackerflächen entlang des Orontes reicht. Das Land wird größtenteils durch Landwirtschaft geprägt, mit zahlreichen traditionellen Bewässerungsmethoden.
Die Region war bereits in der Antike besiedelt, mit Überresten aus der Hethiter-Zeit um 1350 v.Chr. und später byzantinischen Strukturen, die zeigen, wie verschiedene Kulturen diesen Ort bewohnten.
Die Norias sind traditionelle Wassermühlen, die seit Generationen das Landschaftsbild entlang des Orontes prägen und zeigen, wie die lokale Bevölkerung schon lange die Wasserkraft nutzt.
Die Region ist in fünf Verwaltungsbezirke aufgeteilt, die durchgängig innerhalb der Provinz liegen. Besucher können verschiedene Landschaften und landwirtschaftliche Gebiete durchfahren, die den Alltag und die Wirtschaft der lokalen Bevölkerung widerspiegeln.
Die Provinz Hama grenzt ausschließlich an andere syrische Provinzen und hat keine internationalen Grenzen, was sie einzigartig unter allen syrischen Verwaltungsregionen macht. Diese Isolation betont die geografische Kohäsion der Region.
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