Chālid-ibn-al-Walīd-Moschee, Osmanische Moschee in Homs, Syrien
Die Khalid ibn al-Walid-Moschee ist ein Gebetshaus im osmanischen Stil in Homs, Syrien, mit mehreren Kuppeln über einem rechteckigen Gebäude. Weiße Marmorkolonnen und geometrisch gemusterte Gebetsnischen prägen den Innenraum, während die Außenfassade aus abwechselnd schwarzem und weißem Stein besteht.
Der Bau begann 1908 unter dem osmanischen Sultan Abdul Hamid II. und ersetzte eine ältere Mamluken-Moschee aus dem 13. Jahrhundert. Die neue Struktur sollte die Bedeutung des Ortes für Gläubige unterstreichen und das Grab neu einfassen.
Der Name ehrt einen militärischen Führer aus der Frühzeit des Islam, dessen Grab Pilger und Einheimische gleichermaßen anzieht. Besucher sehen oft Menschen, die am Schrein beten oder die reich verzierten Innenwände betrachten.
Besucher sollten angemessene Kleidung tragen, die Schultern und Knie bedeckt, und Frauen benötigen ein Kopftuch. Die Moschee liegt zentral in Homs, sodass man sie zu Fuß vom Stadtzentrum aus erreichen kann.
Zwei schlanke Minarette mit konischen Spitzen flankieren die Hauptkuppel und sind von vielen Punkten der Stadt aus sichtbar. Die Außenhöfe bieten schattige Bereiche mit Brunnen, die zur Ruhe einladen.
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