See von Homs, Römischer Staudamm bei Homs, Syrien.
Der Staudamm von Homs ist eine antike Wasseranlage in Syrien, die sich über eine bedeutende Länge erstreckt und mit einem Betonsockel sowie basaltgefüllter Außenseite gebaut ist. Das Bauwerk wurde so konstruiert, dass es Wasser für die umliegenden Landwirtschaftsregionen speichert und bewirtschaftet.
Dieses Stauwerk wurde in der Antike errichtet und prägt seit Jahrhunderten die Wasserwirtschaft der Region. Die Konstruktion zeigt, wie Ingenieure damals Wasser gezielt speicherten, um landwirtschaftliche Flächen zu bewässern.
Die Dammstruktur zeigt die technischen Fähigkeiten der römischen Baumeister, die lokale Materialien und Konstruktionsmethoden integrierten.
Das Gelände ist tagsüber zugänglich, bietet aber wenig Schutz vor Sonne und Wind. Besucher sollten ausreichend Wasser und angemessene Kleidung mitbringen, da die umliegenden Gebiete offen und exponiert sind.
Das Bauwerk nutzt eine ungewöhnliche gekrümmte Form, die einer Basaltkante folgt und sich von typischen Staudammkonstruktionen der damaligen Zeit unterscheidet. Diese Bauweise zeigt, wie Ingenieure die natürliche Landschaft nutzen konnten, um ihre Strukturen zu stabilisieren.
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