Amphoe Sangkhla Buri, Grenzdistrikt im westlichen Kanchanaburi, Thailand.
Sangkhla Buri ist ein Grenzbezirk im Westen von Kanchanaburi, dessen Landschaft vom Khao-Laem-Stausee geprägt wird. Der Stausee nimmt einen großen Teil des Bezirks ein und schafft eine Wasserlandschaft mit Bergen und Waldflächen.
Der Bezirk erhielt seinen Namen 1939 und wurde 1965 wieder zu einem eigenständigen Bezirk nach einer Zeit der Verwaltung durch einen anderen Bezirk. Diese Veränderungen spiegeln die wechselhafte Geschichte der westlichen Grenzregion wider.
Die Mon-Gemeinschaften bewahren ihre Traditionen in drei Unterbezirken, wo man ihre Handwerkstechniken, Speisen und religiösen Bräuche im Alltag erleben kann. Die lokale Bevölkerung nutzt traditionelle Fischereimethoden und bewirtschaftet Felder wie ihre Vorfahren.
Busse fahren regelmäßig von Bangkok nach Sangkhla Buri und brauchen etwa acht Stunden durch westthai Landschaften. Die beste Reisezeit ist die kühlere Jahreszeit von November bis Februar, wenn Wetter und Straßenverhältnisse günstiger sind.
Der Uttamanusorn-Steg erstreckt sich über 400 Meter über das Wasser und verbindet die Hauptstadt mit buddhistischen Tempeln auf der anderen Seite. Dieser Holzsteg ist der längste seiner Art in Thailand und zieht Besucher an, die die Wasserlandschaft auf ungewöhnliche Weise überqueren möchten.
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