Zeytinburnu, Bezirk und Gemeinde von Istanbul, Türkei
Zeytinburnu ist ein Stadtviertel und eine Gemeinde auf der europäischen Seite Istanbuls, das sich entlang der Küste des Marmarameeres erstreckt. Das Gebiet liegt direkt außerhalb der antiken Stadtmauern von Konstantinopel und wird durch mehrere wichtige Verkehrswege erschlossen.
Während der byzantinischen Zeit funktionierte das Gebiet als Festung namens Kyklobion und diente als Landungspunkt für arabische Armeen während ihrer Angriffe auf Konstantinopel in den Jahren 674 und 717. Diese strategische Bedeutung prägte die frühe Geschichte der Region.
Das Viertel beherbergt verschiedene ethnische Gemeinschaften, darunter Kasachen und Turkmenen, die ihre Traditionen bewahren und die lokale Textilindustrie prägen. Diese Gruppen haben das Stadtbild und die wirtschaftliche Aktivität der Region nachhaltig geprägt.
Besucher können leicht mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu diesem Gebiet gelangen, das durch mehrere Linien gut verbunden ist. Die Nähe zum Meer bietet auch Zugang zu maritimen Transportmöglichkeiten für Erkundungen.
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