Aziz Mahmud Hüdayi Mosque, Osmanische Moschee in Üsküdar, Türkei.
Die Aziz Mahmud Hüdayi Moschee ist ein Gebäude aus der Osmanischen Zeit in Üsküdar mit einer markanten Kuppel und zwei Minaretten. Der Innenraum zeigt blaue und weiße Kacheln mit Koranversen an den Wänden und ein großes Becken zum Waschen vor dem Gebet.
Das Gebäude wurde 1580 erbaut und ist mit dem Gründer des Jelveti-Ordens, einem bedeutenden Sufi-Gelehrten jener Zeit, verbunden. Seine Gründung fällt in eine Periode, als solche Moscheen wichtige Orte für die Verbreitung islamischer Lehrtraditionen waren.
Die Moschee ist ein aktives Zentrum des islamischen Gebetslebens und zieht Gläubige an, die hier täglich zusammenkommen. Der Ort spiegelt die tiefe spirituelle Verbundenheit wider, die Besucher mit der Sufi-Tradition empfinden.
Das Gebäude liegt in Üsküdar und ist mit öffentlichen Verkehrsmitteln leicht zu erreichen, einschließlich Bushaltestellen und Fährenanlegestellen in der Nähe. Besucher sollten beachten, dass es zu Gebetszeiten ruhig sein kann und lose, respektvolle Kleidung angemessen ist.
Seeleute der Ottomanischen Marine besuchten traditionell das Grab im Gebäude, bevor sie in See stachen. Sie suchten dort nach Segen für sichere Schiffsreisen auf dem Meer.
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