Region Nord-Zentralküste, Administrative Küstenregion in Zentralvietnam
Die Nordzentralküste ist eine Küstenregion in Zentralvietnam, die sich entlang des Südchinesischen Meeres erstreckt und sechs Provinzen umfasst. Bergketten, Täler und Strände prägen die abwechslungsreiche Landschaft dieser Gegend.
Die Region trägt Spuren der Sa-Huỳnh-Kultur und der Champa-Zivilisation, die über mehrere Jahrhunderte die Architektur und Traditionen beeinflussten. Dieser historische Einfluss ist heute noch in den Bauwerken und der Lebensweise erkennbar.
Die lokalen Gemeinschaften zeigen ihre Traditionen durch regionale Feste und alte Handwerkstechniken, die sowohl vietnamesische als auch Cham-Einflüsse widerspiegeln. Diese Vermischung prägt das Aussehen der Dörfer und die täglichen Praktiken der Menschen vor Ort.
Die Region ist über die Nationalroute 1, die Nord-Süd-Eisenbahn und internationale Flughäfen in Da Nang und Phu Bai mit anderen Gegenden verbunden. Wer sich in dieser Region bewegen möchte, nutzt am besten diese Hauptverkehrsadern und Flugoptionen.
Drei Stätten des UNESCO-Welterbes liegen in diesem Gebiet: der Nationalpark Phong Nha-Kẻ Bàng, die Denkmäler von Huế und die Zitadel der Hồ-Dynastie. Diese drei Orte ziehen Besucher an, die kulturelle und natürliche Schätze erkunden möchten.
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