Cửa Lò, Küstenstadt auf Bezirksebene in der Provinz Nghệ An, Vietnam.
Cửa Lò ist ein Küstenstädtchen in der Provinz Nghệ An, das sich entlang eines breiten Meeresstrandes erstreckt und von Fischereihafen geprägt ist. Die Uferzone zeigt typische Strukturen einer Hafenstadt mit Bootshäusern, Markthallen und Wohnhäusern, die eng beieinanderstehen.
Die Stadt entstand 1994 durch administrative Umstrukturierung aus einer traditionellen Fischersiedlung und wurde zu einem eigenständigen Verwaltungsbezirk erhoben. Diese Entwicklung spiegelt Vietnams schrittweise Modernisierung der Infrastruktur in Küstenregionen wider.
Fischerfamilien prägen das alltägliche Leben hier und nutzen die Uferpromenaden zum Trocknen von Netzen und zum Verkauf ihrer Fänge. Die lokalen Restaurants bereiten Meeresfrüchte nach traditionellen Methoden der Nordmitte Vietnams zu.
Besucher erreichen das Städtchen mit Bussen von Vinh oder über den internationalen Flughafen, der in der Nähe liegt. Die beste Zeit zum Erkunden ist in den trockenen Monaten, wenn die Strände zugänglicher sind.
Der Name stammt vom klassischen Wort 'kuala' ab und bedeutet die Stelle, wo Flüsse ins Meer münden oder ein Delta entstehen. Diese Bedeutung prägt bis heute das Verständnis des Ortes als Kreuzungspunkt von Wasser und Land.
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