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Wege, die uns führen: Labyrinthe in Kirchen, Gärten und verborgenen Tiefen

Von Jeff Pillou

Lands End Labyrinth

Durch das Wandern auf Wege, die vor Jahrhunderten gebaut wurden, sieht man, wie Menschen auf der ganzen Welt Stein, Hecken und Erde formten, um die menschliche Reise zu leiten.

Menschen bauen seit Tausenden von Jahren Labyrinthe. Sie findet man in Kirchen, Gärten und unter der Erde. Diese Wege dienten zum Beten, Nachdenken und für Kunst. In der Kathedrale von Chartres in Frankreich laufen Besucher über ein bekanntes Fliesenlabyrinth auf dem Boden. Es ist aus blauen und weißen Steinen im Mittelgang gelegt. Der Weg führt hin und her und ist etwa 13 Meter breit. Englische Schlösser wie Hampton Court haben im sechzehnten Jahrhundert Heckenlabyrinthe in die Gärten gebaut. Sie wurden zu einem Spiel und zu einem Ort für Pflanzen. Italienische Villen der Renaissance schufen geometrische Muster aus buntem Stein auf ihren Terrassen. Sie verbanden praktische Wege mit künstlerischer Gestaltung. Wenn man von einer Region zur nächsten reist, sieht man, wie verschiedene Kulturen ihre eigenen Wege fanden, Labyrinthe zu machen. In Paris sind die Katakomben lange Gänge, die früher Steinbrüche waren. In Istanbul gibt es römische Wasserlager mit vielen Säulen. Unten sind sie eine Art Labyrinth. Im Mittelalter legten Menschen Steinmosaike in Kirchen. Später schnitten Gärtner Hecken in schöne Muster. Frühe Zivilisationen schufen feierliche Wege auf den Tempelgrund. Jede Methode sagt etwas darüber, was Menschen wichtig fanden und wie sie mit den Materialien umgingen. Diese Labyrinthe zeigen die Handwerkskunst ihrer Zeit. Manche brauchten sorgfältige Arbeit mit Steinen. Andere erforderten Jahre, um Hecken zu schneiden. Unterirdische Labyrinthe brauchen erfahrene Steinbrucharbeiter und Stützstrukturen. Heute beim Gehen darin versteht man, warum Menschen auf der ganzen Welt an den Gedanken eines Labyrinths festhielten. Es lenkte die Füße, helfte dem Geist und machte Bewegung sinnvoll.

In diesem Artikel

23 Orte zu entdecken — Verpassen Sie nicht den letzten!

Labyrinth der Kathedrale von Chartres
Labyrinth der Kathedrale von Chartres

Chartres, Frankreich

Das Labyrinth der Kathedrale von Chartres gehört zu den bekanntesten Bodenlabyrinthen dieser Sammlung. Es wurde im 13. Jahrhundert angelegt und bedeckt den Boden des Mittelschiffs. Schwarze und weiße Steinplatten bilden ein geometrisches Muster aus elf konzentrischen Kreisen. Pilger nutzten diesen Weg traditionell als symbolische Reise nach Jerusalem und gingen ihn zu Fuß oder auf den Knien.

Heckenlabyrinth am Longleat House
Heckenlabyrinth am Longleat House

Wiltshire, England

Das Heckenlabyrinth von Longleat House gehört zu einer weltweiten Tradition von Labyrinthen, die Menschen seit Jahrtausenden anlegen. Die Hecken wurden 1975 gepflanzt und bestehen aus Eiben. Die Wege winden sich durch dichtes Grün, und wer das Zentrum sucht, muss sich durch viele Abzweigungen tasten. Das Labyrinth zeigt, wie englische Landhäuser seit dem 16. Jahrhundert Heckenlabyrinthe in ihre Gartenanlagen einbezogen, ähnlich wie mittelalterliche Kathedralen Steinmosaike legten oder venezianische Villen geometrische Muster in ihre Terrassen einarbeiteten.

Labyrinth der Villa Pisani
Labyrinth der Villa Pisani

Venedig, Italien

Das Labyrinth der Villa Pisani gehört zu einer Sammlung, die zeigt, wie Labyrinthe die menschliche Architektur über Jahrhunderte geprägt haben. Dieses Heckenlabyrinth wurde im 18. Jahrhundert für die venezianische Adelsfamilie Pisani angelegt. Hohe Buchsbaumhecken bilden ein verzweigtes Wegenetz. In der Mitte steht ein zweistöckiger Turm mit einer Wendeltreppe, von dem aus man das gesamte Labyrinth überblicken kann. Die Villa selbst ist ein Barockpalast am Kanal Brenta.

Labyrinth-Park Horta
Labyrinth-Park Horta

Barcelona, Spanien

Der Horta-Labyrinthpark in Barcelona wurde 1794 angelegt und zeigt, wie Gärten des späten 18. Jahrhunderts Wege als gestalterische Elemente nutzten. Zypressen-Hecken leiten die Besucher durch ein verschlungenes Muster zu einer Statue des Eros. Entlang der Wege stehen Skulpturen griechischer Gottheiten wie Ariadne und Dionysos. Der obere Teil des Parks ist romantisch gestaltet, mit Wasserfällen und kleinen Kanälen, während die unteren Terrassen einem strengen geometrischen Muster folgen, das den Gartenidealen des Neoklassizismus entspricht. Dieser Park verbindet italienische und französische Gartentradition auf eine Art, die man in Barcelona nur selten findet.

Labyrinth des Hampton Court Palace
Labyrinth des Hampton Court Palace

London, England

Das Labyrinth des Hampton Court Palace gehört zu den ältesten noch begehbaren Heckenlabyrinthen Englands. König Wilhelm III. ließ es um 1690 anlegen, als Teil der formalen Gartenanlagen des Palastes. Die Hecken aus Eibe wachsen bis zu 2 Meter hoch und bilden verschlungene Wege, die sich in einer trapezförmigen Anlage kreuzen und verzweigen. Wer den Mittelpunkt erreicht, findet dort eine erhöhte Plattform, von der aus man die Hecken überblicken kann. Dieses Labyrinth zeigt, wie englische Königshöfe des 17. Jahrhunderts Gärten nicht nur als Schmuck, sondern auch als Ort des Spiels und der Erkundung betrachteten.

Ananas-Labyrinth der Dole Plantage
Ananas-Labyrinth der Dole Plantage

Oahu, Hawaii, Vereinigte Staaten

Das Dole Plantation Pineapple Maze auf Oahu gehört zu einer Sammlung von Labyrinthen aus verschiedenen Kulturen und Epochen. Die gewundenen Wege führen durch Abschnitte mit Ananas, Hibiskus und Helikonien, die in geometrischen Mustern angepflanzt sind. Wer hier spaziert, erlebt, wie eine lebendige Pflanzenwelt zum Wegweiser werden kann, ganz ähnlich wie die Steinmosaike oder Heckenlabyrinthe anderer Zeiten und Orte.

Friedenslabyrinth im Castlewellan Forest Park
Friedenslabyrinth im Castlewellan Forest Park

Castlewellan, Nordirland

Das Peace Maze im Castlewellan Forest Park ist ein Heckenlabyrinth aus rund 6000 Eibenbäumen, die von der örtlichen Gemeinschaft gepflanzt wurden. Die Wege winden sich durch dichte grüne Hecken und laden Besucherinnen und Besucher ein, langsam zu gehen und den Weg selbst zu erleben. Das Labyrinth knüpft an eine lange Geschichte von Wegformen an, die Menschen zum Nachdenken und zur Besinnung genutzt haben, von mittelalterlichen Kirchenmosaiken bis zu Heckenlabyrinthen in englischen Schlossgärten.

Salzmine Wieliczka
Salzmine Wieliczka

Wieliczka, Polen

Das Salzbergwerk Wieliczka ist ein unterirdisches Labyrinth aus neun Ebenen, das bis zu 327 Meter in die Tiefe reicht. Seit dem 13. Jahrhundert haben Bergleute hier Kapellen, Skulpturen und Reliefs direkt aus dem Salz gehauen. Die Gänge und Kammern sind vollständig in Salzgestein angelegt, und einige Räume beherbergen stille Seen aus Salzwasser. Wenn man durch das Bergwerk geht, erkennt man, wie Menschen im Laufe der Jahrhunderte den Untergrund nicht nur als Arbeitsort, sondern auch als Ort der Kunst und des Gebets genutzt haben.

Labyrinth von Leeds Castle
Labyrinth von Leeds Castle

Kent, England

Das Irrgarten-Labyrinth von Leeds Castle zeigt, wie englische Schlösser ab dem 16. Jahrhundert Heckenlabyrinthe in ihre Gartenanlagen einbezogen. Rund 2400 Eibenbäume bilden ein kreisförmiges Muster auf dem Gelände. Im Zentrum befindet sich eine unterirdische Grotte, die den Besuchern als Ziel dient. Die dichten Eibenhecken führen durch gewundene Wege, die das Schloss, seinen Garten und die umliegende Landschaft miteinander verbinden.

Labirinto della Masone
Labirinto della Masone

Parma, Italien

Das Labirinto della Masone liegt in der Nähe von Parma und ist ein Labyrinth aus Bambuspflanzen, das zwischen 2005 und 2015 vom Verleger Franco Maria Ricci angelegt wurde. Die Wände der verschlungenen Wege bestehen aus mehr als 200.000 Bambuspflanzen verschiedener Sorten. Das Labyrinth gehört zu den größten seiner Art aus Bambus. Im Inneren gibt es ein Kulturzentrum mit Kunstwerken sowie eine Bibliothek mit rund 15.000 Büchern über die Geschichte von Labyrinthen. Ein Restaurant und Ausstellungsräume laden zum Verweilen ein. Dieser Ort zeigt, wie ein zeitgenössischer Garten die alte Form des Labyrinths auf große Weise neu interpretiert.

Steinlabyrinthe der Insel Bolshoi Zayatsky
Steinlabyrinthe der Insel Bolshoi Zayatsky

Bolschoi Sajazki, Russland

Die Steinlabyrinthe auf Bolschoi Sajazki entsprechen perfekt dem Thema dieser Sammlung: Pfade, die Menschen durch Jahrtausende geführt haben. Auf dieser Insel im Weißen Meer liegen rund 35 vorgeschichtliche Strukturen aus dem ersten Jahrtausend v. Chr. Flache Steine wurden zu niedrigen Mauern angeordnet, die konzentrische oder spiralförmige Muster bilden. Archäologen vermuten, dass diese Anlagen rituellen oder astronomischen Zwecken dienten.

Labyrinth von Barvaux
Labyrinth von Barvaux

Barvaux, Belgien

Das Barvaux-Labyrinth ist ein Maislabyrinth in Belgien, das jedes Jahr mit einem neuen Motiv neu gestaltet wird. Die Wege schlängeln sich durch das Maisfeld und laden Familien und Gruppen ein, sich zu orientieren, Rätsel zu lösen und gemeinsam unterwegs zu sein. Es zeigt, wie die alte Idee des Labyrinths heute in einem lebendigen, saisonalen Rahmen weiterlebt.

Schönbrunner Schlosspark Labyrinth
Schönbrunner Schlosspark Labyrinth

Wien, Österreich

Das Heckenlabyrinth im Schönbrunner Schlossgarten besteht aus sorgfältig geschnittenen Hecken, die enge Wege bilden. Von einer erhöhten Plattform aus lässt sich das gesamte Muster überblicken. Das Labyrinth wurde nach historischen Plänen aus dem 18. Jahrhundert wiederhergestellt und gehört heute zum barocken Gartenensemble des Schlosses. Es zeigt, wie Gartengestalter dieser Zeit geometrische Formen nutzten, um Bewegung und Orientierung zu einem Erlebnis zu machen.

Glendurgan Gartenlabyrinth
Glendurgan Gartenlabyrinth

Cornwall, England

Das Labyrinth im Glendurgan Garden wurde 1833 in einem Tal in Cornwall angelegt. Dichte Kirschlorbeerhecken begrenzen die Wege und sind in fast zwei Jahrhunderten auf ihre heutige Höhe gewachsen. Die verschlungenen Pfade führen zu einer kleinen Reethhütte in der Mitte, wo Besucher nach dem Durchlaufen des Labyrinths rasten können. Dieser Garten gehört zu einer Sammlung, die Labyrinthe aus verschiedenen Kulturen und Epochen dokumentiert, von mittelalterlichen Steinmosaiken in Kathedralen bis hin zu unterirdischen Anlagen wie den Pariser Katakomben.

Ashcombe Labyrinth & Lavendelgärten
Ashcombe Labyrinth & Lavendelgärten

Shoreham, Australien

Der Ashcombe Maze & Lavender Gardens liegt in Shoreham auf der Mornington Peninsula in Victoria und zeigt, wie die Labyrinth-Tradition in modernen Gartenanlagen weiterlebt. Zwei Heckenlabyrinthe aus Monterey-Zypressen bilden dichte Gänge, die man zu Fuß erkundet. Nebenan wachsen Lavendelfelder, die von November bis Januar blühen und dem Garten eine besondere Stimmung geben.

Richardson Adventure Farm Maislabyrinth
Richardson Adventure Farm Maislabyrinth

Illinois, Vereinigte Staaten

Das Richardson Adventure Farm Corn Maze in Illinois zeigt, wie die alte Idee des Labyrinths in einer modernen Umgebung weiterlebt. Jedes Jahr wird ein neues Muster in die Maisfelder geschnitten, mit Wegen, die Besucher durch verschiedene Abschnitte und Kontrollpunkte führen. Im Herbst öffnet das Labyrinth seine Tore und lädt Familien ein, sich zwischen hohen Maispflanzen zu verlaufen. Wie die Steingänge von Chartres oder die Heckenlabyrinthe englischer Anwesen beweist dieser Ort, dass das Labyrinth als Idee lebendig geblieben ist.

Labyrinth in den Gärten des Andrássy-Schlosses
Labyrinth in den Gärten des Andrássy-Schlosses

Schloss Andrássy, Ungarn

Das Labyrinth im Garten von Schloss Andrássy wurde im 19. Jahrhundert als Teil der weitläufigen Gartenanlage des Anwesens angelegt. Die Wege verlaufen in geometrischen Mustern, die von Buchsbaumhecken gesäumt werden. Wie an anderen europäischen Adelssitzen jener Zeit wollten die Gestalter dieses Gartens zeigen, dass Natur und Ordnung zusammenwirken können. Wer durch das Labyrinth spaziert, begreift, wie sehr solche Anlagen das Denken und den Alltag des Landadels prägten.

Labyrinth am Margaret River
Labyrinth am Margaret River

Margaret River, Australien

Das Margaret River Maze ist ein Heckenirrgarten im Südwesten Australiens, der zeigt, wie das klassische Gartenlabyrinths-Konzept in der Gegenwart weiterlebt. Die Wege schlängeln sich durch einheimische Pflanzen und überdachte Abschnitte, die an barocke Gartenanlagen erinnern. Das Labyrinth ist in mehrere Bereiche gegliedert, sodass man beim Durchlaufen immer wieder auf neue Abschnitte stößt. Es verbindet gewachsene Vegetation mit klar gesetzten Strukturen und macht den Weg selbst zum Erlebnis.

Chenonceau Labyrinth
Chenonceau Labyrinth

Loiretal, Frankreich

Das Labyrinth von Chenonceau liegt im Garten des gleichnamigen Schlosses im Loiretal und gehört zu einer Reihe von Labyrinthen, die zeigen, wie Menschen über Jahrhunderte gewundene Wege in Gärten, Kirchen und unter der Erde angelegt haben. Hier wurden Eibenbäume zu dichten Hecken geschnitten, die schmale Pfade bilden. Wer hindurchgeht, verliert schnell die Orientierung und spürt, wie sich der Blick auf das Schloss und den Garten immer wieder verändert. Das Labyrinth entstand im Stil der Renaissancegärten des 16. Jahrhunderts, als solche geometrischen Formen auf europäischen Herrensitzen sehr verbreitet waren.

Labyrinth des Gartens der fünf Sinne
Labyrinth des Gartens der fünf Sinne

Yvoire, Frankreich

Der Garten der fünf Sinne in Yvoire ist in einem mittelalterlichen Stil angelegt und führt die Besucher auf gewundenen Pfaden durch verschiedene Bereiche. Jeder Abschnitt spricht einen anderen Sinn an: duftende Kräuter für den Geruch, Pflanzen mit unterschiedlichen Texturen für den Tastsinn, Blumen für das Auge und Wasserelemente für das Gehör. Dieser Garten zeigt, wie ein Labyrinth nicht nur ein Weg, sondern auch eine sinnliche Erfahrung sein kann.

Amiens Kathedralen Labyrinth
Amiens Kathedralen Labyrinth

Amiens, Frankreich

Das Labyrinth des Amiens Cathedral wurde im 13. Jahrhundert in den Boden des Kirchenschiffs eingelassen. Schwarze und weiße Steine bilden ein geometrisches Muster, das Gläubige durch 13 Windungen vom Eingang bis zur Mitte führt. Früher gingen die Menschen diesen Weg auf Knien, als symbolische Pilgerreise nach Jerusalem. Dieses Steinlabyrinth ist eines der erhaltenen mittelalterlichen Beispiele dieser liturgischen Praxis in französischen Kathedralen.

Saffron Walden Labyrinth
Saffron Walden Labyrinth

Essex, England

Das Saffron Walden Maze liegt auf dem Village Green und ist eines der größten erhaltenen Rasenlabyrinthе Englands. Ein einziger gewundener Pfad führt von außen nach innen durch konzentrische Ringe, die in den Rasen geschnitten wurden. Dieses mittelalterliche Labyrinth zeigt, wie Menschen lange vor den formalen Gärten mit einfachen Mitteln und viel Geduld solche Wege in den Boden schnitten.

Lands End Labyrinth
Lands End Labyrinth

San Francisco, Vereinigte Staaten

Das Lands End Labyrinth liegt auf einem Felsen über dem Pazifik in San Francisco. Es besteht aus konzentrischen Steinkreisen, die von Besuchern zu Fuß abgeschritten werden können. Wie die mittelalterlichen Steinlabyrinthe in Kathedralen oder die Heckenlabyrinthe englischer Schlösser lädt dieser Weg dazu ein, innezuhalten und sich auf den Gang durch die Windungen zu konzentrieren. Der Ort verbindet eine alte Form mit einem offenen, natürlichen Umfeld.

Beim Gehen durch diese Wege heute tritt man in Jahrhunderte menschlicher Kreativität ein. Wenn Sie ein Labyrinth besuchen, gehen Sie langsam und achten Sie darauf, wie Ihr Körper auf die Kurven reagiert. Beobachten Sie die Veränderungen in den Heckenlabyrinthen im Jahresverlauf; sie sehen im Sommer anders aus als im Winter. Ein praktischer Tipp: Kommen Sie früh am Morgen, um den Menschenmassen zu entgehen, und sehen Sie, wie das Licht die Wege zu verschiedenen Tageszeiten formt. Denken Sie daran, dass einige unterirdische Labyrinthe robuste Schuhe brauchen und kühl oder feucht sein können, also kleiden Sie sich passend. Ob Sie sie als Meditation machen oder einfach nur, um einen Ort zu erkunden, diese Wege belohnen diejenigen, die verweilen, anstatt zu eilen.

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