Asturien in Spanien: frühmittelalterliche Kirchen, wilde Strände und Berge. Im Osten von Asturien liegen große Felsen und kleine, versteckte Buchten, die ins Meer fallen. Orte wie Llanes und Cudillero haben Strände versteckt in grüner Landschaft. Im Landesinneren lassen Naturparks und alte Höhlen erkennbare Spuren von früheren Zeiten zurück. Diese Orte prägen das Bild der Region, sie verbinden Geschichte mit wechselnden Landschaften.
Die Kathedrale San Salvador prägt das Herz von Oviedo und vereint Architektur aus verschiedenen Epochen. Sie steht neben frühen Kirchen aus dem 9. Jahrhundert wie Santa Maria del Naranco und San Miguel de Lillo, die zum Weltkulturerbe gehören. Diese Kathedrale ist ein Ort, an dem sich die Geschichte der Asturies in Stein und Gewölben offenbart und die religiöse Vergangenheit der Region lebendig wird.
Der Strand von Gulpiyuri befindet sich in Llanes und ist eine kleine Bucht im Landesinneren, die durch eine Höhle erreichbar ist. Dieser Strand verkörpert den Charakter der Asturien, wo Natur und Geografie auf ungewöhnliche Weise zusammenkommen. Die Lage zwischen Felsen und Grün zeigt, warum diese Region zwischen der Kantabrischen See und den steilen Berggipfeln für ihre vielfältigen Landschaften bekannt ist.
Santa Maria del Naranco ist eine Kirche aus dem 9. Jahrhundert auf einem Hügel bei Oviedo. Sie stammt aus einer Zeit, lange bevor die gotischen Kathedralen Europas entstanden. Die Kirche zeigt eine andere Bauweise als das, was man sonst kennt - niedrige Bögen, schlanke Säulen, Terrassen mit Balustrade. Das Gebäude besteht aus Stein und wirkt robust, obwohl es Jahrhunderte überstanden hat. Heute wird Santa Maria del Naranco zusammen mit der nahegelegenen Kirche San Miguel de Lillo zum Weltkulturerbe gezählt, weil beide wichtige Beispiele für die frühe christliche Architektur in Asturien sind.
Der Strand von Ballota liegt an der asturischen Küste bei Llanes und ist von hohen Felsen und Felsbrocken umgeben. Das Wasser fließt zwischen den Steinformationen hindurch und schafft eine geschützte Bucht. Die umliegenden Klippen ragen steil auf und rahmen den breiten Sandstrand ein. Dieser Ort gehört zu jenen Küstenabschnitten der Asturia, wo die Landschaft zwischen Meer und Bergen dramatisch wirkt.
San Miguel de Lillo ist eine Kirche aus dem 9. Jahrhundert, die sich in den Hügeln bei Oviedo erhebt. Das Gebäude zeigt die Bauweise der frühen Epochen, lange bevor die romanische Architektur die Region prägte. Die Kirche steht auf einer Liste des Weltkulturerbes und zieht Besucher an, die die Geschichte der Asturies verstehen möchten. Sie können hier sehen, wie die Menschen vor über 1000 Jahren gebaut haben, mit Steinen und Techniken, die bis heute erhalten geblieben sind.
Das Nationalpark Picos de Europa bei Cabrales ist eine Berglandschaft mit steilen Gipfeln und tiefen Tälern. Hier finden Sie Wanderwege für verschiedene Schwierigkeitsgrade und Berghütten, die Wanderern Unterkunft bieten. Die Geologie des Parks zeigt Kalkstein-Formationen mit Höhlen und Grotten. Unterhalb der Gipfel erstrecken sich Wiesen und kleine Flüsse. Der Park ist ein Ort, wo Menschen sich auf anspruchsvollen Wegen bewegen und die raue Berglandschaft erleben.
Puerto de Vega ist ein kleines Fischerdorf an der asturischen Küste, das zwischen der Kantabrischen See und grünen Hügeln liegt. Der aktive Hafen prägt das tägliche Leben des Ortes, wo Fischer traditionelle Boote nutzen und ihre Fänge ausladen. Das Dorf bewahrt die Atmosphäre eines echten Arbeiterhafens, wo man die Rhythmen des Meeres in den Gewohnheiten der Bewohner erkennt. Puerto de Vega zeigt, wie die asturischen Küstensiedlungen zwischen Tradition und dem modernen Handel mit dem Meer verbunden bleiben.
Laboral Ciudad de la Cultura liegt im Stadtviertel Cimadevilla und ist eine zeitgenössische kulturelle Einrichtung, die den Wandel und die künstlerische Kraft der Asturia widerspiegelt. Das Gebäude verbindet moderne Architektur mit kulturellen Angeboten und zeigt, wie diese Region ihre Geschichte bewahrt und gleichzeitig nach vorne blickt. Der Ort bietet Raum für Kunstausstellungen, Veranstaltungen und das tägliche kulturelle Leben der Stadt.
Lastres ist ein Dorf, das sich in Stufen einen Hügel hinaufzieht und von hier aus auf die Küste blickt. Das Dorf fügt sich in die asturische Landschaft ein, wo alte Architektur und Meereslandschaften zusammentreffen. Die typischen Häuser des Ortes spiegeln die maritime Geschichte wider und zeigen, wie Menschen hier seit Generationen mit dem Meer und dem Gebirge leben. Von Lastres aus kann man verstehen, was die Asturies prägt: die Verbindung zwischen Wasser und Land, zwischen Vergangenheit und Gegenwart.
Das Niemeyer-Zentrum in Avilés ist ein Kulturzentrum, das der brasilianische Architekt Oscar Niemeyer entworfen hat. Es zeigt die zeitgenössische kulturelle Vitalität der Asturies und steht neben mittelalterlichen Kirchen und Naturlandschaften, die diese Region prägen.
Playa del Silencio ist ein Strand in Cudillero, der tief zwischen hohen Felswänden liegt. Diese Bucht wird von steilen Klippen umgeben, die direkt ins Meer abfallen. Der Strand selbst ist klein und abgelegen, schwer zu erreichen, was ihn von anderen Küstenorten unterscheidet. Die Landschaft hier ist rauh und wild, mit grünen Hügeln hinter den Felsen. Das Wasser ist kalt und die Wellen können stark sein. Dieser Ort zieht Menschen an, die Ruhe und Einsamkeit suchen, fern weg von belebten Stränden.
Bulnes ist ein abgelegenes Dorf in den Picos de Europa, das sich in den Bergen der Asturien befindet. Der Ort liegt im Herzen dieser bergigen Region und war lange Zeit nur zu Fuß erreichbar. Heute können Besucher das Dorf mit einer Standseilbahn erreichen, die durch die steilen Hänge führt. Bulnes zeigt, wie Menschen in dieser rauen Gebirgsgegend gelebt haben und leben. Die Häuser sind in den Fels gebaut, und der Ort bewahrt einen alten Lebensstil, der von der Viehzucht und der Nähe zur Natur geprägt ist. Für Wanderer und Bergsteiger ist Bulnes ein wichtiger Punkt zum Erkunden der Picos de Europa.
Der Strand Playa de Torimbia liegt an der Küste der Asturies nahe dem Dorf Llanes. Dieser Strand ist ein Naturistenstrand und wird von hohen Klippen umgeben, die steil ins Meer abfallen. Die Bucht öffnet sich zum Meer, und der goldene Sand erstreckt sich zwischen den Felswänden. Der Ort ist von grünen Hügeln geprägt und bietet einen Rückzugsort abseits der bekannteren Strände der Region. Am Strand selbst finden sich Felsen und kleine Buchten, die dem Wasser seine Tiefe geben.
Der Strand von Cuevas del Mar liegt bei Llanes an der asturischen Küste und bietet eine besondere Verbindung zwischen Meer und Gestein. Bei Ebbe werden Meereshöhlen zugänglich, die sich in die Felsen unterhalb des Strandes öffnen. Der Strand selbst ist von grünen Hügeln umgeben und gehört zu jenen versteckten Orten, die die asturische Küste prägen. Besucher können hier zwischen Badestelle und natürlichen Höhlenformationen wechseln, je nachdem, wie das Wasser zurückweicht.
Cudillero ist ein kleines Dorf an der asturischen Küste, das sich wie ein Amphitheater um einen Hafen erstreckt. Die bunten Häuser sitzen übereinander an steilen Hängen und schauen auf das Wasser hinab. Dieser Ort zeigt das authentische Leben der Fischergemeinden, die für diese Region charakteristisch sind. Die engen Gassen winden sich bergauf, und überall riecht man das Meer. Cudillero gehört zu den Orten, die den besonderen Charakter der Asturies ausmachen, wo Geschichte und Natur zusammenkommen.
Kap der Gedanken liegt an der nördlichsten Spitze Asturiens. Von hier aus blickt man auf das Kantabrische Meer und seine felsigen Küsten. Der Ort hat eine raue, offene Atmosphäre, wo Wind und Wellen die Landschaft prägen. Besucher wandern über Klippen und sehen wilde Strände weit unten. Es ist ein Ort, um die Kraft der Natur zu spüren und über das Meer hinauszuschauen. Der Leuchtturm steht als Wahrzeichen seit langer Zeit. Hier verstehen Besucher, warum diese Region so bekannt für ihre Küste ist.
Luarca ist ein Fischerdorf an der asturischen Küste, wo weiße Häuser am Hafen aufreihen und das Leben vom Meer geprägt wird. Der Ort verkörpert das maritime Erbe der Asturies mit seinem aktiven Hafen, wo Fischer ihre Boote ankern und der Alltag nach den Rhythmen des Wassers verläuft. Die typische asturische Architektur und die Nähe zu Steilküsten machen Luarca zu einem Beispiel für die Verbindung zwischen Meer und Berglandschaft, die die Region ausmacht.
Die Bufones de Pria sind Felsklippen an der asturischen Küste, wo das Meer durch natürliche Öffnungen in den Felsen eindringt und Wasserfontänen ausstößt. Dieses Naturschauspiel entsteht, wenn Wellen in Höhlen und Spalten eindringen und das Wasser nach oben drücken. An stürmischen Tagen erreichen diese Wasserstrahlen große Höhen und erzeugen ein lautes, donnerndes Geräusch. Der Ort liegt bei Llanes inmitten der wilden asturischen Küstenlandschaft und zeigt die Kraft des Meeres gegen die Felsen. Die Bufones sind Teil des Charakters dieser Region, wo Natur und Geschichte zusammentreffen.
Der Naturpark Somiedo liegt in den Asturies zwischen Meer und Bergen und bietet alpine Seen sowie Lebensraum für den Pyrenäenbären. Dieser Park zeigt die vielfältige Natur der Region, wo alte menschliche Siedlungen auf unberührte Landschaften treffen. Die Seen und Wälder des Parks gehören zu jenen Orten, die den Asturies ihren besonderen Charakter verleihen.
Der kleine Fischerort Tazones in Villaviciosa zeigt das traditionelle Leben an der asturischen Küste. Der Hafen beherbergt Fischerboote, die das Bild dieser Küstengemeinde prägen. Die engen Gassen und Gebäude spiegeln jahrhundertelange Verbindung zum Meer wider. Dieser Ort verkörpert die authentische Kultur der Asturies, wo Geschichte und alltägliche Arbeit noch sichtbar sind.
Das Dorf Sotres liegt in den Picos de Europa und gehört zur Gemeinde Cabrales in den Asturien. Es ist ein Bergdorf, das sich in einer Berglandschaft befindet und Teil des asturischen Erbes ist, das zwischen Geschichte und Natur abwechselt. Das Dorf zeigt, wie Menschen in dieser Region schon seit langem in den Bergen leben, umgeben von Felsen und grünen Hängen.
Candas ist ein Fischerhafen in den Asturien, wo das Leben noch vom Rhythmus des Meeres geprägt wird. Die traditionellen Häuser säumen die Küste und erzählen von Generationen von Fischern. Der Hafen gehört zur Region Cabrales und liegt zwischen den Steilküsten und Bergen, die diese Gegend charakterisieren. Hier kann man sehen, wie die Menschen arbeiten und sich im Hafen bewegen, während der Atlantik an den Kaimauern brandet.
Der Hayedo de Montegrande in Somiedo ist ein Buchenwald mit einem bewahrten Ökosystem. Dieser Wald gehört zu den Naturräumen der Asturen, die zwischen dem Kantabrischen Meer und steilen Bergketten liegen. Zusammen mit anderen Orten der Region zeigt dieser Wald, wie die Natur in den Asturen über lange Zeit erhalten geblieben ist.
Die Cueva de Tito Bustillo in Ribadesella beherbergt eine der bedeutendsten Sammlungen prähistorischer Höhlenmalereien in Europa. Diese Höhle wurde in die UNESCO-Weltkulturerbeliste aufgenommen und zeigt Kunstwerke aus dem Paläolithikum, die an den Wänden und der Decke erhalten sind. Die Malereien zeugen von menschlicher Kreativität und dem Lebensalltag unserer Vorfahren. Der Besuch dieser Höhle verbindet Besucher mit der langen Geschichte der menschlichen Besiedlung in den Asturien.
Das Heiligtum von Covadonga liegt in den Picos de Europa und verbindet Religion mit beeindruckender Natur. Die Basilika wurde an einem Ort erbaut, der seit Jahrhunderten Pilger anzieht. Die Höhle dahinter birgt eine kleine Kapelle in einer natürlichen Felswand. Der Ort prägt die spirituelle Geschichte Asturiens und zieht Menschen an, die sowohl Geschichte als auch Berglandschaft suchen.
Die Seen von Covadonga sind zwei Gletscherseen im Hochgebirge der Picos de Europa. Der See Enol und der See Ercina liegen in dieser Bergregion der Asturies und bieten Wanderern und Besuchern alpine Landschaften. Das Wasser spiegelt die umgebenden Berghänge wider, und die Seen sind von Weiden und Felsformationen umgeben. Diese Seen gehören zu den geografischen Besonderheiten, die die Asturies mit ihren Bergen und ihrer Geschichte prägen.
Der Weg durch das Cares-Tal ist eine Wanderroute, die durch eine beeindruckende Schlucht führt. Steile Felswände erheben sich auf beiden Seiten, während der Fluss unten vorbeifließt. Der Pfad schlängelt sich entlang der Berghänge und bietet immer wieder neue Ausblicke auf die Landschaft. Man wandert durch einen der markantesten Orte der Asturen, wo Natur und Geologie deutlich sichtbar werden. Dieser Weg verbindet Geschichte und Landschaft, wie sie die Region prägen.
Das Funiculaire de Bulnes verbindet Poncebos mit dem Bergdorf Bulnes in den Picos de Europa. Diese Zahnradbahn durchquert eine der dramatischsten Landschaften Asturiens, wo steile Felswände und enge Täler das Gelände prägen. Die Fahrt bietet einen unmittelbaren Zugang zu einem abgelegenen Ort, der sonst nur zu Fuß erreichbar wäre. Das Funiculaire ist ein technisches Werk aus dem 20. Jahrhundert, das in die Berglandschaft der Asturies integriert ist und Besucher in ein Gebiet führt, wo alte Traditionen und wilde Natur erhalten geblieben sind.
Die Seen von Saliencia in diesem Naturpark sind alpine Gewässer in einem Bergtal. Sie liegen in Somiedo in den Asturien, einer Region zwischen dem Meer und hohen Bergen. Diese Seen gehören zu einem Schutzgebiet, das alte Spuren menschlicher Besiedlung bewahrt und Wanderwege durch grüne Hänge bietet. Die Landschaft wechselt zwischen Wasser, Felsen und Vegetation.
Der Naturpark von Redes liegt in den Asturnäußerungen Hochländern und verbindet Wälder mit einem felsigen Bergrelief. Dieser Park gehört zu den Orten, die den Asturien ihren Charakter verleihen. Seine Landschaften zeigen die wild wachsende Natur der Region zwischen der kantabrischen Küste und den steilen Gipfeln.
Das Museo del Pueblo de Asturias in Gijón zeigt, wie die Menschen in den Asturies gelebt haben. Das Museum präsentiert traditionelle Handwerke, Kleidung, Möbel und Gegenstände des Alltags aus verschiedenen Epochen. Man kann hier verstehen, wie sich das Leben in der Region verändert hat, von den ländlichen Gemeinschaften in den Bergen bis zu den Fischerdörfern an der Küste. Das Museum bewahrt die Geschichte der asturischen Kultur und macht deutlich, was das Leben hier einzigartig gemacht hat.
Die Cueva de El Pindal ist eine Höhle mit prähistorischen Felsgravuren, die sich bei Llanes in den Ausläufern der Asturier befindet. Diese Höhle zeigt, wie frühe Menschen in dieser Küstenregion lebten und ihre Gedanken durch Bilder an den Felswänden ausdrückten. Die Gravuren stammen aus einer Zeit, als die Gegend anders aussah und das Klima rauer war. Der Ort liegt in einer Landschaft, die von grünen Bergen und dem nahen Meer geprägt ist, wo Geschichte und Natur eng miteinander verwoben sind.
Die Cueva de la Pena de Candamo ist eine Höhle mit prähistorischen Wandmalereien in den Asturien. Sie befindet sich in dieser Region, die zwischen dem Kantabrischen Meer und steilen Bergkämmen liegt und ein Erbe birgt, das sich über Jahrhunderte erstreckt. Die Höhle ist in die UNESCO-Welterbeliste aufgenommen und zeigt Spuren sehr alter menschlicher Besiedlung. Sie gehört zu den Orten, die den Asturien ihren Charakter verleihen, zwischen historischem Gedächtnis und sich verändernden Landschaften.
Das Sagrado Corazón de Jesús bietet von seiner Anhöhe aus weiträumige Ausblicke auf Oviedo und die umliegende Landschaft. Mit dem Blick über die Stadt offenbart sich die Lage Oviedos zwischen der Küste und den Gebirgszügen der Asturies. Der Ort zeigt, wie die Stadt in ihre Umgebung eingebettet liegt und vermittelt ein Verständnis für die geografische Ausdehnung der Region.
Die Ruta de las Xanas ist ein Wanderweg, der sich durch eine enge Schlucht in den Asturies windet. Der Weg führt über Stege und Laufbretter, die an den Felswänden befestigt sind. Das Wasser fließt unter den Füßen hindurch, während die Felsen hoch aufragen. Dieser Ort zeigt die Kraft der Natur in dieser Region zwischen Meer und Bergen.
Das Bergbau- und Industriemuseum von San Martín del Rey Aurelio dokumentiert die lange Geschichte des Bergbaus und der Industrie in Asturien. Das Museum zeigt, wie diese Tätigkeiten das Leben der Menschen und die Landschaft der Region geprägt haben. Besucher können hier verstehen, welche Rolle der Bergbau in der wirtschaftlichen Entwicklung Asturiens gespielt hat und wie die Gemeinden von dieser Arbeit lebten.
Der Sella-Abstieg ist eine Kanufahrt entlang des Flusses Sella zwischen Arriondas und Ribadesella. Diese Route verbindet zwei kleine Ortschaften in den Asturien und führt durch eine Landschaft, die von grünen Hügeln und Felswänden geprägt ist. Paddler fahren vorbei an Ufern mit dichter Vegetation und erleben den Fluss aus einer unmittelbaren Perspektive. Die Fahrt zeigt die natürliche Seite dieser Region, wo Wasser und Land zusammentreffen.
Das Ecomuseo Minero Valle de Samuno befindet sich in Cabrales und zeigt die Geschichte des Bergbaus in den Asturien. Ein Bergbaumuseum mit einem historischen Zug vermittelt wie traditionelle Bergbauarbeiten abliefen. Der Ort passt in das Bild der Asturien, einer Region zwischen Meer und Bergen, die nicht nur mittelalterliche Kirchen und Strände bewahrt, sondern auch Spuren ihrer industriellen Vergangenheit.
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