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Erkunden Sie die Südinsel Neuseelands: wo Fjorde auf Gletscher und Weingüter treffen

Von Stephane Renard

Mount-Cook-Nationalpark

Fjord, Gletscher und Weingebiete prägen die Südinsel Neuseelands und schaffen eine Landschaft voller Gegensätze und Möglichkeiten zur Entdeckung.

Die Südinsel Neuseelands hat viele Orte, die die Vielfalt dieser Region im Südpazifik zeigen. Die Landschaften reichen von den tiefen Fjorden von Milford Sound bis zu den Gletschern von Fox und Franz Josef, von den schneebedeckten Gipfeln des Aoraki/Mount Cook bis zu den goldenen Stränden von Abel Tasman. Städte wie Queenstown, Christchurch und Dunedin dienen als Ausgangspunkte, um die Umgebung zu erkunden. Die Weinregionen um Central Otago stellen Weine her, die weltweit bekannt sind. Die vier Nationalparks im Südwesten bilden zusammen die UNESCO-Stätte Te Wahipounamu. Dort gibt es alte Wälder, hohe Seen, Wasserfälle und Wanderwege, die durch Täler führen, die von Gletschern geformt wurden. Maori-Kulturerbestätten erzählen die Geschichte der tangata whenua, der ersten Bewohner dieser Ländere. Jeder Ort in dieser Gruppe bietet eine andere Erfahrung, vom ruhigen Gebirge bis zur Belebtheit in den Städten.

In diesem Artikel

35 Orte zu entdecken — Verpassen Sie nicht den letzten!

Akaroa
Akaroa

Canterbury, Neuseeland

Akaroa ist ein kleines Küstendorf auf der Banks Peninsula, das von seiner französischen Vergangenheit geprägt ist. Die bunten Holzhäuser, die engen Gassen und die Restaurants mit Blick auf den Hafen erinnern noch heute an die ersten europäischen Siedler. Wer durch die Straßen spaziert, spürt eine andere Seite Neuseelands, weit entfernt vom Trubel der großen Städte. Die Halbinsel ringsherum bietet zerklüftete Klippen, grüne Hügel und ruhige Buchten.

Christchurch Botanic Gardens
Christchurch Botanic Gardens

Christchurch, Neuseeland

Die Christchurch Botanic Gardens liegen im Hagley Park, einem großen Grüngebiet im Herzen der Stadt. Hier wachsen Pflanzen aus Neuseeland und aus vielen anderen Teilen der Welt nebeneinander. Wer durch die Wege schlendert, findet formelle Gartenanlagen, offene Wiesen und bewaldete Bereiche. Die Jahreszeiten sind hier deutlich spürbar: Blüten, Laub und Licht verändern das Gesicht der Anlage von Monat zu Monat.

Queen Charlotte Sound
Queen Charlotte Sound

Marlborough, Neuseeland

Der Queen Charlotte Sound ist ein weitverzweigtes Netz aus Buchten, Inseln und Küstengewässern in der Region Marlborough im Norden der Südinsel Neuseelands. Die Sounds entstanden, als Flusstäler ins Meer absanken und so ein Geflecht aus ruhigem Wasser und bewaldeten Hügeln bildeten. Man kann hier mit dem Kajak paddeln, entlang der Küste wandern oder mit dem Boot durch die engen Arme gleiten. Der Queen Charlotte Track ist ein bekannter Wanderweg, der die Küste entlangführt und weite Ausblicke über das Wasser bietet. Das Leben hier ist langsam, geprägt von kleinen Häfen, Muschelfarm-Booten und der Stille des Wassers.

Christchurch
Christchurch

Christchurch, Neuseeland

Christchurch liegt an der Ostküste der Südinsel und ist eine Stadt im Wandel. Nach einem schweren Erdbeben wurde das Stadtzentrum weitgehend neu aufgebaut, und heute stehen moderne Gebäude neben alten Strukturen, die noch an die Vergangenheit erinnern. Die Straßen laden zum Spazierengehen ein, mit Kunstgalerien, Museen und offenen Plätzen, die das Leben in der Stadt widerspiegeln. Wer die Südinsel erkundet, findet in Christchurch einen guten Ausgangspunkt für weitere Reisen.

Picton
Picton

Marlborough, Neuseeland

Picton ist eine Hafenstadt an der Nordküste der Südinsel und der wichtigste Ausgangspunkt für die Marlborough Sounds. Von hier aus fahren regelmäßige Fähren zur Nordinsel, was die Stadt zu einem zentralen Knotenpunkt macht. Besucher können von Picton aus die verschlungenen Wasserstraßen, dichten Wälder und geschützten Buchten der Marlborough Sounds erkunden. In der Stadt selbst finden sich Restaurants, Geschäfte und Unterkünfte für Reisende.

Banks Peninsula
Banks Peninsula

Canterbury, Neuseeland

Die Banks Peninsula ist ein Küstenvorsprung östlich von Christchurch, der aus alten Vulkanen entstanden ist. Die Halbinsel gehört zur Route durch Neuseelands Südinsel, und ihr Charakter unterscheidet sich deutlich von den Gletschern und Fjorden im Westen. Kleine Dörfer wie Akaroa schmiegen sich an geschützte Buchten. Auf den Hügeln verlaufen Wanderwege mit Blick auf das Meer. Im Wasser leben Delfine und Seehunde, die man bei Bootstouren beobachten kann.

Hokitika-Schlucht
Hokitika-Schlucht

Westküste, Neuseeland

Die Hokitika Gorge ist eine Schlucht an der Westküste der Südinsel Neuseelands. Das türkisfarbene Wasser des Flusses fließt zwischen hohen Felswänden hindurch, die von dichten Wäldern umgeben sind. Ein Hängebrücke führt über den Fluss und ermöglicht einen Blick in die Tiefe der Schlucht. Der Ort liegt abseits der großen Touristenrouten und passt gut in eine Reise, die von den Gletschern im Norden bis zu den Fjorden im Süden führt.

Marlborough District
Marlborough District

Marlborough, Neuseeland

Das Marlborough-Distrikt liegt im nördlichen Teil der Südinsel und ist vor allem für seinen Sauvignon Blanc bekannt, der auf der ganzen Welt getrunken wird. Sanfte Hügel und flache Täler sind mit Weinreben bedeckt, die sich bis zum Horizont ziehen. Blenheim, die größte Stadt der Region, ist ein guter Ausgangspunkt, um die vielen Weingüter zu besuchen und lokale Gerichte zu probieren. Wer durch die Weinberge fährt, versteht schnell, warum dieser Teil der Südinsel so bekannt ist.

Punakaiki Pancake Rocks and Blowholes Walk
Punakaiki Pancake Rocks and Blowholes Walk

Punakaiki, Neuseeland

Der Punakaiki Pancake Rocks and Blowholes Walk führt entlang der Westküste der Südinsel zu einer Felsformation, die wie gestapelte Pfannkuchen aussieht. Bei Flut dringt das Meerwasser in unterirdische Hohlräume ein und schießt durch Spalten im Fels nach oben. Der Weg verläuft über die Klippen und bietet weite Blicke auf die Tasmansee. Der beste Zeitpunkt für den Besuch ist bei Flut, wenn die Wasserfontänen besonders aktiv sind.

Abel-Tasman-Nationalpark
Abel-Tasman-Nationalpark

Tasman, Neuseeland

Der Abel Tasman National Park liegt an der Nordwestküste der Südinsel Neuseelands und ist einer der schönsten Ausgangspunkte dieser Sammlung. Goldene Strände wechseln sich mit dichtem Wald ab, und das Wasser nimmt viele Blautöne an. Man kann mit dem Kajak entlang der Küste paddeln, zwischen Inseln hindurchgleiten und in geschützten Buchten anlegen. Wanderwege führen durch den Regenwald, vorbei an hohen Bäumen und Farnen. Robben und Seevögel sind hier häufig zu sehen. In den kleinen Dörfern in der Nähe findet man Unterkünfte und Verpflegung.

Hooker Valley Track
Hooker Valley Track

Canterbury, Neuseeland

Der Hooker Valley Track führt durch das Herz des Aoraki/Mount-Cook-Nationalparks in der Region Canterbury. Der Weg verläuft an Gletscherseen entlang und bietet direkte Sicht auf den höchsten Gipfel Neuseelands. Die Landschaft zeigt, wie Gletscher das Tal über Jahrtausende geformt haben. Hängebrücken überqueren Flüsse mit milchig-blauem Wasser, das von schmelzendem Eis stammt. Dieser Weg gehört zu den beliebtesten Wanderrouten auf der Südinsel.

Lyttelton Port
Lyttelton Port

Christchurch, Neuseeland

Der Lyttelton Port liegt in einem tiefen Naturhafen in den Hügeln vor Christchurch. Von hier aus hat die Stadt seit Jahrzehnten Verbindung zum Meer. Am Kai kann man Frachtschiffe beobachten, kleine Boote folgen und das alte Hafenviertel zu Fuß erkunden. Die Gegend erinnert daran, wie sehr das Leben in Christchurch vom Seehandel geprägt wurde. Wer die Küste der Südinsel verstehen will, findet hier einen guten Ausgangspunkt.

Nelson-Lakes-Nationalpark
Nelson-Lakes-Nationalpark

Nelson, Neuseeland

Der Nelson Lakes National Park liegt in den Nelson Mountains im nördlichen Teil der Südinsel und ist weniger bekannt als die großen Parks weiter südlich. Die zwei großen Seen, Lake Rotoiti und Lake Rotoroa, spiegeln die bewaldeten Hänge ringsum. Die Wälder sind dicht mit Bäumen, die nur in Neuseeland vorkommen. Wanderwege führen in die Berge und zu abgelegenen Hütten. Vögel wie der Kea und das Fantail sind hier zu sehen. Der Park ist ein guter Ausgangspunkt für alle, die die Natur der Südinsel ohne große Menschenmassen erleben möchten.

Kaikoura
Kaikoura

Kaikoura, Neuseeland

Kaikōura liegt an der Ostküste der Südinsel Neuseelands, eingeklemmt zwischen dem Meer und einer Bergkette. Die Stadt ist vor allem für ihre Meeressäuger bekannt: Pottwale tauchen regelmäßig vor der Küste auf, und Bootstouren bringen Besucher nah an Delfine und Seelöwen heran. Wer lieber zu Fuß unterwegs ist, findet Küstenwege mit Blick auf das offene Meer. Kaikōura ist ein guter Ausgangspunkt für alle, die die Meeresnatur der Südinsel hautnah erleben möchten.

Nelson
Nelson

Nelson, Neuseeland

Nelson liegt an der Nordwestspitze der Südinsel und ist eine sonnige Küstenstadt, die für ihr mildes Klima bekannt ist. Die Stadt hat viele Künstler und Handwerker angezogen, die ihre Werke in Galerien und Ateliers im ganzen Stadtgebiet zeigen. Auf dem lokalen Markt findet man frische Produkte aus der Region und handgefertigte Waren. Von Nelson aus erreicht man leicht den Abel-Tasman-Nationalpark mit seinen Buchten und Stränden. Die Stadt ist ein guter Ausgangspunkt zum Wandern, Kajak fahren und Erkunden der umliegenden Naturgebiete.

Franz-Josef-Gletscher
Franz-Josef-Gletscher

Westland Tai Poutini, Neuseeland

Der Franz-Josef-Gletscher liegt an der Westküste der Südinsel Neuseelands und ist einer der bekanntesten Gletscher des Landes. Das Eis fließt von den Bergen in ein Tal hinab, das von steilen Felswänden eingerahmt wird. Das Tal trägt noch heute die Spuren der Kraft des Eises, das es über Jahrtausende geformt hat. Besucher können das Tal auf verschiedenen Wegen erkunden, von einfachen Spaziergängen bis hin zu anspruchsvolleren Wanderungen. An klaren Tagen bietet sich ein weiter Blick auf die umliegenden Berggipfel.

Fox-Gletscher
Fox-Gletscher

Westland Tai Poutini, Neuseeland

Der Fox-Gletscher liegt an der Westküste der Südinsel und gehört zu den aktivsten Gletschern Neuseelands. Das Eis bewegt sich langsam und verändert dabei ständig seine Form. Wanderer können auf dem Eis gehen und die schneebedeckten Gipfel in der Nähe betrachten. Die umliegenden Wälder empfangen häufige Regenfälle, die den Gletscher speisen, und bilden einen starken Kontrast zur Eislandschaft darüber.

Lake Tekapo
Lake Tekapo

Canterbury, Neuseeland

Lake Tekapo ist ein Bergsee im Inneren von Canterbury auf der Südinsel Neuseelands. Das Wasser hat eine milchig-blaue Farbe, die durch feines Gletschersediment entsteht. In dieser Gegend ist der Nachthimmel besonders dunkel, was den See zu einem beliebten Ort für Sternenbeobachtungen macht. Rund um das Ufer führen Wanderwege, und kleine Ortschaften liegen in der Nähe. Wer die Gletscher und Bergketten der Region erkunden möchte, macht hier oft einen Zwischenstopp.

Lake Pukaki
Lake Pukaki

Canterbury, Neuseeland

Der Lake Pukaki ist ein Bergsee in der Region Canterbury. Er liegt direkt vor den schneebedeckten Gipfeln des Aoraki/Mount Cook und bietet einen der bekanntesten Ausblicke auf Neuseelands höchsten Berg. Das Wasser des Sees hat eine auffällige türkisblaue Farbe, die vom Gletscherschmelzwasser stammt. Viele Reisende halten hier an, bevor sie weiter zu den Gletschern und Bergpfaden des Südens fahren. Am Ufer kann man die Weite der Landschaft spüren und den Maßstab der umliegenden Berge wirklich verstehen.

Wānaka
Wānaka

Otago, Neuseeland

Wānaka liegt am Ufer eines großen Sees in der Region Otago und bietet einen ruhigen Ausgangspunkt für Wanderungen in die umliegenden Berge und Täler. Die Landschaft wurde von Gletschern geformt. Das Städtchen hat einen entspannten Charakter und ist deutlich weniger besucht als Queenstown oder Christchurch. Von hier aus lassen sich Seen, Wälder und Hochland auf gut markierten Wegen erkunden.

Church of the Good Shepherd
Church of the Good Shepherd

Canterbury, Neuseeland

Die Kirche des Guten Hirten ist eine kleine Kapelle am Ufer des Lake Tekapo in Canterbury. Sie wurde zum Gedenken an die Schäfer errichtet, die in dieser Region des Südens der Südinsel lebten. Durch die Fenster sieht man die schneebedeckten Gipfel und das türkisfarbene Wasser des Sees. Neben der Kapelle befindet sich ein Friedhof. Der Ort verbindet die Geschichte der frühen europäischen Besiedlung mit der Stille der neuseeländischen Berglandschaft.

Roys Peak Track
Roys Peak Track

Otago, Neuseeland

Der Roys Peak Track ist ein Wanderweg in Otago, der auf einen Gipfel führt, von dem aus man einen weiten Blick auf den Lake Wanaka und die umliegenden Berge hat. Der Weg ist lang und steil, aber wer ihn geht, erlebt die Landschaft des südlichen Neuseelands aus einer anderen Perspektive.

Milford Sound
Milford Sound

Southland, Neuseeland

Milford Sound / Piopiotahi ist ein Fjord in Southland, wo steile Felswände direkt aus dem tiefen Wasser aufragen. Besucher fahren mit dem Boot durch den Fjord und sehen mehrere Wasserfälle, die über die Felsen ins Wasser stürzen. Regenwälder bedecken die Hänge, und die Berge fallen scharf ins Wasser ab. Dieser Fjord gehört zur UNESCO-Welterbestätte Te Wahipounamu und zeigt die natürliche Kraft von Neuseelands Südinsel.

Queenstown-Lakes District
Queenstown-Lakes District

Otago, Neuseeland

Das Queenstown-Lakes District liegt am Ufer des Lake Wakatipu und ist das Herz des Abenteuertourismus auf der Südinsel Neuseelands. Wanderungen in den Bergen, Wildwasserfahrten, Gleitschirmfliegen über die Hügel und Jetboots auf dem See gehören zum Alltag hier. Abends füllen sich die Restaurants, Bars und Clubs der Stadt mit Leben. Von hier aus lassen sich die Fjorde des Milford Sound und viele andere Orte der Südinsel gut erkunden.

Skyline Queenstown
Skyline Queenstown

Queenstown, Neuseeland

Skyline Queenstown ist eine Gondelbahn, die vom Stadtzentrum auf einen Berg darüber fährt. Von oben sieht man Queenstown, den Wakatipu-See und die Remarkables-Berge in der Ferne. Oben gibt es Restaurants, ein Café und Wanderwege. Man kann auch auf Bobbahn-Strecken hinunterfahren oder einfach die Aussicht genießen. Abends, wenn die Stadtlichter angehen, ist der Blick besonders schön.

Gibbston Valley Wines
Gibbston Valley Wines

Otago, Neuseeland

Das Gibbston Valley liegt in der Region Central Otago und ist eines der südlichsten Weinbaugebiete der Welt. Die Reben wachsen in einem schmalen Tal, umgeben von Felsen und trockenem Grasland. Besucher können durch die Weingüter schlendern, an Verkostungen teilnehmen und mehr über den Weinbau in dieser rauen Berglandschaft erfahren. Die Weine aus dem Gibbston Valley, vor allem der Pinot Noir, sind international bekannt.

Mount-Aspiring-Nationalpark
Mount-Aspiring-Nationalpark

Otago, Neuseeland

Der Mount Aspiring National Park liegt im Westen von Otago und gehört zum UNESCO-Weltnaturerbe Te Wahipounamu. Das Gebiet erstreckt sich über alpine Täler, Gebirgszüge und tiefe Schluchten, durch die Flüsse fließen. Wanderwege führen durch alte Wälder und über offene Hochflächen, wo seltene Vögel wie der Kea oder der Takahē leben. Für Reisende, die das Landesinnere der Südinsel erkunden möchten, ist dieser Park ein zentraler Anlaufpunkt.

Doubtful Sound
Doubtful Sound

Southland, Neuseeland

Doubtful Sound / Patea liegt im Süden der Südinsel und ist ein Fjord, der schwieriger zu erreichen ist als Milford Sound. Man fährt zuerst über den Lake Manapouri und dann über einen Pass, bevor man das Wasser erreicht. Die Felswände fallen steil ins dunkle Wasser ab, und Wasserfälle stürzen von den Hängen herab. Delfine, Robben und Pinguine leben hier. Der Fjord gehört zum UNESCO-Welterbe Te Wahipounamu und ist einer der eindrucksvollsten Orte im Südwesten der Südinsel.

Arrowtown
Arrowtown

Arrowtown, Otago, Neuseeland

Arrowtown ist ein kleines Dorf in der Region Otago, das an die Goldgräberzeit des 19. Jahrhunderts erinnert. Die Hauptstraße ist von alten Gebäuden gesäumt, in denen sich heute Geschäfte und Restaurants befinden. Im Herbst leuchten die umliegenden Berge in warmen Rot- und Goldtönen. Das Dorf liegt in einem Tal nahe Queenstown und ist ein guter Ausgangspunkt, um die Geschichte der Goldsucher in Neuseeland kennenzulernen.

Fiordland-Nationalpark
Fiordland-Nationalpark

Southland, Neuseeland

Der Fiordland-Nationalpark liegt im Südwesten der Südinsel Neuseelands und ist der Kern des UNESCO-Welterbes Te Wahipounamu. Der Park beherbergt die Fjorde Milford Sound und Doubtful Sound, wo hohe Felswände direkt ins Wasser fallen und Wasserfälle die Hänge hinunterstürzen. Alte Wälder bedecken die Täler, die von Gletschern geformt wurden. Bergseen liegen ruhig zwischen den Gipfeln. Das Wetter hier ist rau und regnerisch, was den Fjorden ihren wilden Charakter verleiht. Wanderer finden hier Wege, die durch eine der abgelegensten Landschaften des Landes führen.

Te Anau
Te Anau

Southland, Neuseeland

Te Anau liegt am Ufer eines großen Sees in der Region Southland und ist der wichtigste Ausgangspunkt für den Besuch des Fiordland-Nationalparks. Das Dorf liegt in der Nähe von Milford Sound und anderen Fjorden, die zu den bekanntesten Zielen der Südinsel gehören. Von hier aus starten Tagesausflüge in die umliegenden Berge, Wälder und eiszeitlich geformten Seen. In der Nähe befinden sich die Glühwürmchenhöhlen mit ihren leuchtenden unterirdischen Kammern. Te Anau selbst bietet Restaurants, Unterkünfte und Informationsstellen für Reisende, die das wilde Gebiet im Südwesten Neuseelands erkunden möchten.

Stadt Dunedin
Stadt Dunedin

Otago, Neuseeland

Dunedin liegt an der Ostküste der Südinsel und ist bekannt für seine viktorianischen Gebäude, die das Stadtbild prägen. Breite Straßen führen durch das Zentrum, vorbei an Museen, Galerien und alten Pubs. Die Stadt liegt nahe einer Küste, wo Pinguine und Robben zu beobachten sind. Wer die Südinsel erkundet, findet in Dunedin das ruhigere Leben einer Hafenstadt mit echtem Charakter.

Routeburn Nature Walk
Routeburn Nature Walk

Otago, Neuseeland

Der Routeburn Nature Walk führt durch eine der bekanntesten Wanderrouten Neuseelands und verbindet die Region Queenstown mit dem Fiordland. Der Weg führt durch alpine Gebiete mit Berggipfeln, Seen, Wasserfällen und tiefen Wäldern. Wanderer gehen über offene Bergrücken, von denen aus man weite Täler sehen kann, die einst von Gletschern geformt wurden. Der Weg gehört zum UNESCO-Welterbe Te Wahipounamu.

Otago Peninsula
Otago Peninsula

Otago, Neuseeland

Die Otago-Halbinsel erstreckt sich östlich von Dunedin in die Tasmanische See und ist eines der wenigen Orte weltweit, wo man Königsalbatrosse, Gelbaugenpinguine und Seelöwen auf engem Raum beobachten kann. Die Küste ist rau, mit hohen Klippen und felsigen Buchten, die den Tieren Schutz bieten. Schmale Wege führen durch Grasland und an Steilhängen entlang, von denen aus man das Meer überblickt. Für alle, die die Tierwelt Neuseelands kennenlernen möchten, ist diese Halbinsel ein guter Ausgangspunkt.

Mount-Cook-Nationalpark
Mount-Cook-Nationalpark

Canterbury, Neuseeland

Der Aoraki/Mount Cook Nationalpark liegt in den Südalpen und ist ein Ort, an dem sich die neuseeländische Bergwelt in ihrer ganzen Größe zeigt. Der höchste Gipfel des Landes erhebt sich hier über eine Landschaft aus Gletschern, Bergseen und felsigen Tälern. Der Tasman-Gletscher, einer der längsten des Landes, zieht sich durch das Herzstück des Parks. Wanderwege führen durch das Gebiet, von kurzen Spaziergängen bis hin zu mehrtägigen Touren. Der Park gehört zum UNESCO-Welterbe Te Wahipounamu.

Wenn Sie die Insel besuchen, nehmen Sie auch im Sommer mehrere Kleidungsstücke mit - das Wetter auf der Südinsel ändert sich schnell, und in den Bergregionen kann es das ganze Jahr über kalt sein. Für die Westküste, wo Regen häufig vorkommt, nehmen Sie wasserdichte Kleidung mit. Viele Wanderwege brauchen gute Schuhe und eine gute Planung, vor allem im Winter, wenn einige wegen Schnee geschlossen sind.

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