Emir-Sultan-Moschee, Osmanische Moschee in Bursa, Türkei.
Die Emir-Sultan-Moschee ist ein Gebetshaus im Baustil der Osmanen mit einem zentralen Gebetsraum und zwei Minaretten an den nördlichen Ecken. Ein Innenhof mit einem Marmorbrunnen zum rituellen Waschen umgibt das Gebäude und bietet einen ruhigen Raum für Gläubige.
Die ursprüngliche Moschee wurde nach dem Erdbeben von 1766 beschädigt, und Sultan Selim III. ließ sie 1804 wieder aufbauen. Beim Wiederaufbau wurden ursprüngliche Materialien mit neuen Elementen des Barock-Stils kombiniert.
Die Moschee ist mit einem Mausoleum verbunden, in dem Emir Sultan, ein islamischer Gelehrter aus Buchara, und seine Familie begraben liegen. Der Ort zieht Besucher an, die die Verbindung zwischen religiösem Leben und familiärer Geschichte erkunden möchten.
Besucher sollten angemessene Kleidung tragen und sich an die Verhaltensregeln des Ortes halten, um Respekt vor dem religiösen Raum zu zeigen. Die Moschee liegt auf einem Hügel im östlichen Bursa, daher ist bequemes Schuhwerk für das Erkunden des Geländes und des umgebenden Friedhofs empfehlenswert.
Ein großer Friedhof mit hohen Zypressenbäumen erstreckt sich den Hang hinunter vom Mausoleum und dokumentiert Generationen lokaler Geschichte. Die Bäume schaffen eine besondere Atmosphäre, die typisch für viele traditionelle Friedhöfe in der Region ist.
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