Assab, Hafensiedlung in der südlichen Denkalya-Subregion, Eritrea.
Assab ist eine Hafensiedlung an der Küste des Roten Meeres in der südlichen Region, die als regionales Handelszentrum dient. Die Stadt besitzt Hafenanlagen für den Umschlag von Waren und verbindet die Region mit anderen Küstengebieten.
Die Siedlung wurde 1869 von italienischen Kolonialisten gegründet und war der Anfang der italienischen Präsenz in der Region. Sie entwickelte sich seitdem zu einem wichtigen Hafen für Handelswege im Roten Meer.
Das Handelszentrum spiegelt die Vermischung verschiedener Volksgruppen wider, die sich über Jahrhunderte durch den Seehandel an der Küste niederließen. Die Bewohner haben ihre eigenen Sprachen, Essgewohnheiten und handwerklichen Techniken bewahrt, die noch immer im alltäglichen Leben sichtbar sind.
Der Hafen ist ein eingeschränkter Bereich und Besucher benötigen spezielle Genehmigungen für den Zugang. Die lokalen Verbindungen ermöglichen es, die Region zu erkunden und die Küste kennenzulernen.
Die Fischer nutzen täglich hölzerne Boote, die nach alten Verfahren gebaut und bewirtschaftet werden. Diese handwerklichen Techniken sind über viele Generationen hinweg unverändert geblieben und zeigen die enge Verbindung der Bevölkerung mit dem Meer.
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