Musa Ali, Schichtvulkan am Dreiländereck Äthiopien-Eritrea-Dschibuti, Eritrea.
Mousa Ali ist ein Stratovulkan an der Grenze zwischen Eritrea, Äthiopien und Dschibuti und erhebt sich zu 2.021 Metern Höhe. Der Berg besitzt zwei unterschiedliche Gipfel, die durch einen breiten Kessel mit Lavadomern getrennt sind.
Der Berg wurde 2002 von der Eritrea-Äthiopien-Grenzkommission als offizieller Grenzpunkt zwischen den drei Ländern anerkannt. Diese Bestimmung formalisierte die geografische Bedeutung des Vulkans als natürliche Grenze in der Region.
Die Afar-Bevölkerung lebt an den Hängen und nutzt das vulkanische Gelände für ihre traditionelle Lebensweise. Die Menschen haben sich über Generationen an die besonderen Bedingungen dieser Gegend angepasst.
Die Temperaturen am Berg schwanken zwischen etwa 7 Grad Celsius im Winter und 26 Grad Celsius im Sommer, daher ist gute Vorbereitung wichtig. Besucher sollten warme und kühle Kleidung mitnehmen und die Höhenlage berücksichtigen.
Der Berg besitzt zwei getrennte Gipfel mit unterschiedlichen Höhen, die eine beeindruckende geologische Struktur bilden. Die Tiefe des Kessels zwischen den Gipfeln schafft eine spektakuläre Landschaft, die die vulkanische Geschichte der Region widerspiegelt.
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