La Oliva, Verwaltungsbezirk im Norden von Fuerteventura, Kanarische Inseln, Spanien.
La Oliva ist eine Gemeinde im Norden von Fuerteventura in den Kanarischen Inseln und erstreckt sich über ein großes Küstengebiet mit mehreren Dörfern und der vorgelagerten Insel Lobos. Das Gemeindegebiet bietet eine Mischung aus landwirtschaftlichen Flächen, Küstenlandschaften und natürlichen Vulkanformationen.
La Oliva war von 1834 bis 1860 die Hauptstadt von Fuerteventura, bevor die Verwaltung in eine andere Stadt verlegt wurde. In dieser Zeit war das Dorf das politische und wirtschaftliche Zentrum der Insel.
Das Dorf La Oliva trägt einen Namen, der von Olivenbäumen stammt, die einst in dieser Gegend wuchsen. Wenn man durch die Straßen spaziert, sieht man traditionelle kanarische Architektur mit weißgetünchten Häusern und engen Gassen, die vom alltäglichen Leben der Bewohner geprägt sind.
Die Gemeinde ist gut mit Bussen erreichbar, die von Puerto del Rosario und anderen wichtigen Orten abfahren. Für die Erkundung der verschiedenen Dörfer und Küstengebiete benötigt man etwas Zeit, da sie über ein großes Areal verteilt sind.
Mitten im Gemeindegebiet erhebt sich der Vulkan Calderon Hondo mit seinem markanten Krater, von dem aus man über die nordlichen Landschaften blicken kann. An klaren Tagen ist von diesem Punkt die Nachbarinsel Lobos gut zu sehen und bietet ein unvergessliches Panorama.
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