Embalse de Úzquiza, Stausee in Spanien
Das Staubecken Úzquiza ist ein großes Wasserreservoir im Flussgebiet des Arlanzón in der Provinz Burgos, das 1989 in Betrieb genommen wurde. Die Staumauer ist etwa 65 Meter hoch und speichert Wasser für lokale Gemeinden und landwirtschaftliche Zwecke.
Die Anlage wurde 1989 in Betrieb genommen und ist seitdem Teil der lokalen Infrastruktur zur Wasserspeicherung und Flussregelung. Der Bau des Staudamms führte zur Überflutung von Dörfern und veränderte dauerhaft die Landschaft der Region.
Der Name des Staudamms stammt von einem Dorf, das bei der Errichtung der Anlage überflutet wurde und dessen Geschichte Besucher an die Veränderungen der Landschaft erinnert. Dieses Erbe ist Teil des Ortes und verbindet die Vergangenheit mit dem heutigen Leben der Region.
Der Zugang zum Staubecken erfolgt über Wander- und Radwege, die rund um das Wasser führen und verschiedene Ausblicke auf die Anlage bieten. Die Gegend ist offen und leicht zugänglich, mit vielen Aktivitäten im Freien wie Wandern, Radfahren und Wassersportarten wie Kajak- und Paddelbootfahren.
Motorboote sind nicht gestattet, was das Wasser ruhig und sicher für Paddler und Schwimmer hält. Dies macht den Ort besonders für diejenigen attraktiv, die eine friedliche Wassererfahrung ohne Lärm und Wellen suchen.
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