Mount Gurugú, María Luisa Park, Künstlicher Hügel im María Luisa Park, Sevilla, Spanien.
Mount Gurugú ist ein künstlicher Hügel innerhalb des María Luisa Parks mit einer dekorativen Wasserfallanlage in seinem Zentrum. Der Hügel wird von Steinpinien, Zürgelbaumen und mediterraner Vegetation umgeben, die die Landschaft strukturieren und verschiedene Wege über mehrere Ebenen ermöglichen.
Das Gelände wurde im 19. Jahrhundert als Teil der Gärten angelegt, nachdem der Herzog von Montpensier 1849 den Palácio de San Telmo erworben hatte. Während der Ibero-Amerikanischen Ausstellung 1929 wurde ein unterirdisches Schienensystem mit Tunnel unter dem Hügel hinzugefügt, um Besuchern einen neuen Weg durch das Areal zu bieten.
Der Hügel ist ein Ort, wo Besucher stehenbleiben, um die Aussicht auf den Park zu genießen und die Wege zu verfolgen, die sich durch die grünen Flächen schlängeln. Die verschiedenen Ebenen laden dazu ein, den Park aus verschiedenen Blickwinkeln zu entdecken.
Der Hügel ist von mehreren Wegen durchzogen, die es Besuchern ermöglichen, verschiedene Höhen zu erreichcken und unterschiedliche Blickwinkel zu genießen. Ein Besuch ist das ganze Jahr über möglich, und die Wege sind ohne spezielle Vorkehrungen zu betreten.
Der Name des Hügels verweist auf einen Berg in der Nähe von Melilla in Nordafrika, was die historische Verbindung Spaniens zu dieser Region widerspiegelt. Terrassierte Bereiche sind mit Pittosporum tobira und Ruscus aculeatus bepflanzt, Pflanzen, die dem Ort eine besondere botanische Qualität geben.
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