Jardin Catherine Labouré, Stadtpark im 7. Arrondissement, Paris, Frankreich
Der Jardin Catherine-Labouré ist ein öffentlicher Garten hinter einem Hoftor im siebten Arrondissement von Paris mit Obstbäumen, Grünflächen und Wegen. Der Raum erstreckt sich über mehrere tausend Quadratmeter und bietet Besuchern trotz der zentralen Lage eine ruhige Umgebung.
Der Garten entstand in den 1970er Jahren, als die Töchter der Nächstenliebe ihren ehemaligen Klostergarten der Öffentlichkeit zugänglich machten. Diese Umwandlung bewandelte einen privaten religiösen Raum in einen Ort für die lokale Gemeinschaft um.
Der Garten ist nach Schwester Catherine Labouré benannt, die in der benachbarten Kapelle der Wundertätigen Medaille Visionen der Jungfrau Maria berichtete. Dieser Bezug macht den Ort für Besucher zu einem Ort der Andacht und Erinnerung.
Der Garten befindet sich in einem innerstädtischen Block und wirkt wie ein unscheinbarer Hof, was ihn für vorbeigehende Besucher leicht zu übersehen macht. Es empfiehlt sich, die genaue Adresse zu kennen und ausreichend Zeit zum Erkunden dieser versteckten Oase einzuplanen.
Der Garten beherbergt einen pädagogischen Gemüsegarten, in dem lokale Kinder das Gärtnern und verschiedene Anbaumethoden erlernen. Dieser Lernbereich macht den Ort zu einem Ort der praktischen Umweltbildung für junge Besucher.
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