Théatre Marigny, Historisches Theater nahe der Champs-Élysées, Paris, Frankreich
Das Théâtre Marigny ist ein Theatergebäude im 8. Arrondissement von Paris nahe den Champs-Élysées, das zwei Spielstätten mit unterschiedlichen Kapazitäten bietet. Der größere Saal fasst etwa 1.000 Zuschauer, während das kleinere Studio etwa 300 Plätze hat.
Das Gebäude entstand 1883 ursprünglich als Panorama-Denkmal von Architekt Charles Garnier und wurde 1894 von Édouard Niermans in einen Theatersaal umgewandelt. Diese Umgestaltung ermöglichte es dem Ort, sich von einem visuellen Spektakel zu einer Stätte der darstellenden Künste zu entwickeln.
Das Theater ist ein Ort, wo Pariser Theaterbesucher regelmäßig zusammenkommen, um zeitgenössische Werke und klassische Adaptationen zu erleben. Die Programmauswahl spiegelt den Geschmack des Publikums wider und bietet ein breites Spektrum an Unterhaltung für verschiedene Altersgruppen.
Das Gebäude ist für Menschen mit Behinderungen zugänglich gestaltet und bietet verschiedene Annehmlichkeiten für Theaterbesucher. Es ist sinnvoll, sich vorher über die Verfügbarkeit und Lage zu informieren, um einen angenehmen Besuch zu gewährleisten.
In den 1950er Jahren wurde eine zweite Spielstätte namens Petit Marigny gegründet, was es dem Ort ermöglichte, zwei Produktionen gleichzeitig zu zeigen. Dieses zusätzliche Studio erweiterte die künstlerischen Möglichkeiten und ermöglichte mehr Flexibilität im Programmierungsbetrieb.
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