Dreiländerspitze, Alpengipfel in der Silvretta, Österreich und Schweiz.
Die Dreiländerspitze ist ein Berggipfel in der Silvretta-Gruppe, wo die Grenzen von Vorarlberg, Graubünden und Tirol zusammentreffen. Der Gipfel bietet Panoramablicke auf die umliegenden Alpen und die Täler der drei angrenzenden Regionen.
Der Berg wurde erstmals 1870 durch einen deutschen Bergsteiger mit lokalen Führern erklommen. Das Datum markiert den Beginn der dokumentierten Erschließung dieses Hochgebirgsortes.
Der Name beschreibt die geografische Grenze zwischen drei Regionen, die sich am Gipfel treffen. Besucher bemerken die Kulturlandschaft darunter, geprägt von alpinen Traditionen und lokalen Gemeinschaften aus unterschiedlichen Sprachräumen.
Die Besteigung erfordert Bergsteigerausrüstung, Erfahrung und solide Kletterfähigkeiten. Die beste Zeit für einen Aufstieg liegt in den Sommermonaten, wenn Schnee und Eis weniger hinderlich sind.
Der Berg liegt auf der Wasserscheide zwischen dem Rhein und der Donau, zwei der größten europäischen Flusssysteme. Diese geografische Position hat die Region seit jeher geprägt und macht den Ort hydrologisch bedeutsam.
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