Golog, Tibetische autonome Präfektur in Qinghai, China
Guoluo ist eine autonome Präfektur in Südostchina, in der über 76.000 Quadratkilometer sechs Bezirke umfassen, mit Maqên als Verwaltungszentrum. Die Region liegt in einem Hochland mit vielfältiger Geographie und ist Heimat der Tibeter.
Die Präfektur wurde 1955 gegründet, um eine Verwaltungsstruktur für die tibetische Bevölkerung zu schaffen. Seitdem ist sie ein Ort geblieben, wo regionale Identität und Autonomie bewahrt werden.
Die Klöster prägen das Zusammenleben der Gemeinden und dienen als Orte, wo Menschen zusammenkommen, um traditionelle Zeremonien zu feiern und ihre Glaube zu pflegen. Sie sind Zentren des Alltags und der Identität.
Die Region hat kalte Winter mit Temperaturen bis zu minus 21 Grad Celsius im Januar, während die Sommertemperaturen im Juli um 17 Grad Celsius liegen. Besucher sollten sich auf starke Temperaturschwankungen zwischen den Jahreszeiten vorbereiten.
Die Region beherbergt zwei große Seen, Gyaring und Ngoring, die zusammen die Quelle des Gelben Flusses an der westlichen Grenze bilden. Diese Gewässer sind von großer geografischer Bedeutung für ganz China.
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