Bundespressestrand, Stadtstrand in Mitte, Berlin, Deutschland
Bundespressestrand war ein Stadtstrand an der Spree zwischen Regierungsgebaeuden mit Sandbereichen und Blick auf Reichstag und Kanzleramt. Der Ort bot eine Gastronomie mit Bar, Terrasse, Tanzflache, Volleyballplatz, Spielbereich und mehrere Sitzbereiche.
Der Strandclub eroeffnete 2003 neben dem Gebaeude der Bundespresekonferenz und operierte bis 2011. Das Projekt entstand in einer Zeit, als die Regierungsvierteln neugestaltet wurde und brachte Freizeit ins Zentrum von Regierungsbauten.
Der Strand war ein Ort, wo sich Politiker, Journalisten und Bürger trafen und gemeinsam Zeit verbrachten. Donnerstags fanden Salsa-Abende statt, die viele Menschen anzogen und dem Ort ein lebendiges Gesicht gaben.
Der Strand war leicht zugaenglich in der Stadtmitte und lag direkt am Wasser mit freiem Eintritt. Besucher sollten in den waermeren Monaten kommen, um die Gastronomie und Events vollstaendig zu geniessen.
Waehrend spezieller Veranstaltungen stellte Siemens Waschmaschinen auf dem Gelande auf, was humorvoll auf das benachbarte Kanzleramt anspiele. Diese ungewoehliche Installation machte den Ort zu einem Ort, der Ernsthaftigkeit und Leichtheit verband.
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