Petőfibrücke, Fachwerkbrücke in Budapest, Ungarn
Die Petőfi-Brücke ist eine Stahlgitterbrücke, die sich über 378 Meter über die Donau erstreckt und Pest mit Buda verbindet. Das Bauwerk wird täglich von Autos, Fußgängern und Radfahrern genutzt, die alle ihre eigenen separaten Wege über die Brücke haben.
Das Bauwerk wurde 1937 errichtet, doch deutsche Truppen zerstörten es während des Zweiten Weltkriegs vollständig. Nach dem Krieg wurde die Brücke vollständig wiederaufgebaut und 1952 neu eröffnet.
Die Brücke trägt den Namen des ungarischen Dichters Sándor Petőfi, dessen Werke die Bevölkerung während der Aufstände des 19. Jahrhunderts bewegten. Wenn man die Brücke überquert, spürt man die Verbindung zu dieser literarischen Tradition, die bis heute in der Stadt nachwirkt.
Die Brücke ist rund um die Uhr für den Fahrzeugverkehr offen und bietet auch Wegen für Fußgänger und Radfahrer. Es ist eine gute Idee, während der Rushhour oder bei schlechtem Wetter Zeit einzuplanen, da es hier busy sein kann.
Die Brücke hat eine besondere konstruktive Besonderheit: Jede Verkehrsart - Autos, Fußgänger und Radfahrer - haben völlig unabhängige Wege ohne gegenseitige Behinderung. Dies macht sie zu einer der praktischsten Lösungen unter den vielen Donauübergängen der Stadt.
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