Basilica di Santa Maria Ausiliatrice, Kleine Basilika und Pfarrkirche im Tuscolano-Viertel, Rom, Italien.
Santa Maria Ausiliatrice ist eine Nebenbasilika und Pfarrkirche im Tuscolano-Viertel von Rom, die aus Travertinstein erbaut wurde. Das Gebäude folgt einem Grundriss aus lateinischem und griechischem Kreuz mit drei Schiffen entlang der Via Tuscolana.
Papst Pius XI. gründete diese Kirche 1932, während Papst Paul VI. sie 1969 zur Basilika erklärte. Beide Errichtungsphasen prägen die kirchliche Bedeutung des Ortes bis heute.
Der Innenraum zeigt Fresken von Giuseppe Melle aus den Jahren 1957 bis 1965, die traditionelle barocke Kunstelemente widerspiegeln. Diese Werke prägen das Erscheinungsbild des Kirchenraumes und erzählen religiöse Geschichten an den Wänden.
Die Kirche liegt an der Via Tuscolana im südlichen Teil Roms und ist mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar. Besucher finden hier einen Ort für religiöse Andachten und Gemeindeversammlungen, der tagsüber offen ist.
Eine Marienstatue als Helferin der Christen steht auf dem Hauptaltar und wurde 1965 von Papst Paul VI. gesegnet. Diese Figur ist Mittelpunkt der Andachtsförderung des Ortes.
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