Equestrian statue of Umberto I, Bronzenes Reiterstandbild in den Gärten der Villa Borghese, Rom, Italien
Die Reiterstatue des Umberto I ist eine Bronzeskulptur, die den König in Militäruniform auf einem Pferd darstellt, mit allegorischen Figuren an der Basis. Die Komposition zeigt detailliertes Handwerk in der Metallarbeit, die Bewegung und königliche Pracht einfängt.
Der Bildhauer Davide Calandra schuf dieses Denkmal 1905, um König Umberto I zu ehren, der Italien von 1878 bis zu seiner Ermordung 1900 regierte. Das Monument wurde somit als posthume Würdigung eines verstorbenen Monarchen errichtet.
Das Denkmal zeigt ein Werk der Zeit der italienischen Monarchie mit neoklassizistischen Elementen. Diese formale Gestaltung betont die Verbindung zwischen Herrschaft und militärischer Kraft und prägt das Erscheinungsbild des Gartens.
Das Standbild steht an einem zentralen Ort der Villa Borghese mit direktem Zugang von mehreren Gehwegen. Besucher können es problemlos auf ihren Spaziergängen durch den Garten erreichen und von verschiedenen Winkeln fotografieren.
Das Denkmal wurde fünf Jahre nach dem Tod des Königs fertiggestellt und steht damit für eine lange Trauer- und Gedenkphase. Diese zeitliche Verzögerung war typisch für größere Monumentalbauten der damaligen Zeit.
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