Villa Borghese, Landschaftsgarten in Rom, Italien
Die Villa Borghese ist ein Landschaftsgarten in Rom, der sich über sanfte Hügel erstreckt und von Pinien, Eichen und Zypressen beschattet wird. Breite Alleen führen zu Tempeln, Brunnen und offenen Plätzen, wo sich Wege kreuzen und Bänke zum Verweilen einladen.
Kardinal Scipione Borghese ließ ab 1605 Weinberge in einen Park umwandeln und eine Villa für seine Kunstsammlung errichten. Im 18. Jahrhundert wurden die Gärten im englischen Stil überarbeitet und später der Stadt übergeben.
Der Name erinnert an die Familie Borghese, die ihre Sammlung hier aufbewahrte und die Wege für Spaziergänger öffnete. Heute nutzen Römer den Park zum Joggen, Picknicken und Treffen mit Freunden, besonders an den Wochenenden.
Der Park hat mehrere Eingänge rund um seinen Umfang, sodass man von verschiedenen Stadtteilen aus hineingelangen kann. Fußwege sind meist flach und gut gepflegt, was das Durchqueren erleichtert, auch wenn man wenig Zeit hat.
Ein kleiner See im Park hat eine Insel mit einem nachgebauten griechischen Tempel, der nur von außen zu sehen ist. Viele Besucher übersehen die Voliere, einen historischen Käfig für exotische Vögel, der heute leer steht.
Die Community neugieriger Reisender
AroundUs vereint tausende ausgewählte Orte, lokale Tipps und versteckte Schätze, täglich bereichert von über 60,000 Mitwirkenden weltweit.