Mount Kurobegorō, Alpiner Berg in den Hida-Bergen, Japan
Mount Kurobegorō ist ein alpiner Berg in den Hida-Bergen in den japanischen Alpen und erhebt sich 2.897 Meter über dem Meeresspiegel an der Grenze zwischen den Präfekturen Gifu und Toyama. Das Gebirge ist Teil eines ausgedehnten Systems mit zahlreichen etablierten Wanderwegen und mehreren Berghütten, die Wanderern auf ihrem Aufstieg Unterkunft bieten.
Der Berg wurde im Dezember 1934 als Teil des Chūbu-Sangaku-Nationalparks ausgewiesen und markierte einen wichtigen Schritt in Japans Naturschutzgeschichte. Diese Anerkennung setzte das Gebiet unter formalen Schutz und trug dazu bei, seine Wildnis für künftige Generationen zu bewahren.
Der Name Kurobegorō leitet sich vom japanischen Wort "gōro" ab, das das Rollen von Steinen beschreibt und die geologischen Merkmale der Region widerspiegelt.
Das Erklimmen des Berges erfordert drei bis vier Tage Wanderung, wobei mehrere Berghütten auf verschiedenen etablierten Routen notwendige Unterkunft bieten. Besucher sollten gut ausgerüstet sein und die Höhenlage und wechselhaften Bedingungen in dieser Höhe einplanen.
Der östliche Hang beherbergt eine große Zirkusformation, in der alpine Pflanzen gedeihen, darunter die Sibirische Zwergtanne und zahlreiche Arten, die sich an extreme Höhen angepasst haben. Diese geologischen und biologischen Merkmale machen den Berg zu einem bemerkenswerten Studienobjekt für Naturbegeisterte.
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