Mount Mae-Jōnen, Berggipfel in Azumino, Japan
Der Berg Mae-Jōnen erhebt sich auf 2.661 Meter in den Nördlichen Alpen und prägt das Landschaftsbild durch seine markante dreieckige Form. Granitformationen und steile Flanken machen ihn zu einem unverwechselbaren Merkmal der Bergkette.
Der Berg erhielt seinen Namen aufgrund seiner Form, die an einen betenden Mönch erinnert, was seine Verbindung zu japanischen religiösen Traditionen widerspiegelt. Diese spirituelle Verbindung zeigt, wie der Berg seit langem in der Bergsteigkultur Japans bedeutsam ist.
Der Berg ist ein wichtiger Ort für japanische Bergsteiger und verbindet mehrere Gipfel durch etablierte Wanderwege in der Bergkette. Die lokalen Routen sind so beliebt, dass man oft anderen Wanderern begegnet, die diese Pfade erkunden.
Der Zugang erfolgt über den Bahnhof Hotaka, von wo aus man mit dem Taxi etwa 20 Minuten zur Ichi-no-sawa-Trailhead fährt. Die Aufstiegswege sind anspruchsvoll mit vielen Kehren, die Ausdauer und Vorbereitung erfordern.
An klaren Tagen können Wanderer von der Spitze aus Mount Fuji und die Hodaka-Berge sehen, was seltene Ausblicke auf entfernte japanische Berglandschaften bietet. Diese fernen Aussichtspunkte werden oft übersehen, obwohl sie zu den bemerkenswertesten Merkmalen des Gipfels gehören.
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