Mount Karamatsu, Berggipfel in Hakuba, Japan
Der Karamatsu-Berg erreicht eine Höhe von 2.696 Metern und gehört zur Gruppe der Ushiro-tateyama-Gipfel in den Nördlichen Japanischen Alpen. Der Berg bietet verschiedene Anstiege mit unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden und ist von mehreren Seiten aus erreichbar.
Der Berg diente Händlern und Reisenden seit alter Zeit als Navigationspunkt bei der Überquerung zwischen den Regionen Hakuba und Kurobe. Für Jahrhunderte war er ein bekanntes Erkennungszeichen auf den Handelswegen dieser Gegend.
Der Berg ist ein beliebtes Ziel für lokale Bergsteiger, die sich hier treffen und den Ort als wichtigen Teil ihrer Freizeitgestaltung nutzen. Die umliegenden Wege zeigen Spuren von jahrzehntelanger Nutzung durch Menschen, die diese Höhen regelmäßig besuchen.
Der Aufstieg wird durch Gondel- und Sessellifttransporte erleichtert, die bis etwa 1.900 Meter hinauf fahren und die Wanderzeit zum Gipfel erheblich kürzen. Festes Schuhwerk und wetterfeste Kleidung sind notwendig, da die Bedingungen in der Höhe schnell wechseln können.
Ein besonderes Merkmal ist die Daisekkei, ein permanentes Schneethal, das ganzjährig Steigeisen zum Betreten erfordert, selbst wenn anderswo Sommer herrscht. Dieses Gebiet bleibt wegen seiner Höhe und Exposition Schneeflächen auch in den wärmsten Monaten bewahrend.
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