Takenobu Inari-jinja, Shintō-Schrein in Japan
Das Takenobu Inari-jinja ist ein Shinto-Schrein in Kyoto mit einem Hauptgebäude und kleineren Strukturen, die traditionell gestaltet sind. Der Ort hat einfache, aber bedeutungsvolle Architektur mit Wegen, die von Laternen und Bäumen gesäumt sind, sowie kleine Statuen und Ritualplätze, die Besucher überall finden.
Der Schrein wurde 859 gegründet, während der Heian-Zeit, und war ursprünglich dem Schutz der Gesundheit und Langlebigkeit gewidmet. Über mehr als 1200 Jahre hinweg hat er sich durch die japanische Geschichte bewährt und gewann durch die Verehrung von Fujiwara no Takenobu an Einfluss und Ansehen.
Der Schrein ist mit Legenden verbunden, die Besucher faszinieren. Die Geschichte des Issunboshi, eines winzigen Jungen aus alten Erzählungen, und die des Sakamoto Ryoma aus der späten Edo-Zeit prägen das Verständnis des Ortes und ziehen Menschen an, die Segen für Glück und Erfolg suchen.
Der Schrein liegt etwa fünf Minuten zu Fuß vom Bahnhof Hankyu Omiya entfernt und ist leicht zugänglich. Die Öffnungszeiten reichen von morgens bis zum frühen Abend, der Eintritt ist frei, und Besucher können Glücksbringer kaufen oder an Zeremonien teilnehmen.
Besucher können ein besonderes Erlebnis machen, bei dem Frauen sich als Miko, Schreinjungfrauen, kleiden und traditionelle Rituale lernen. Diese Aktivität ermöglicht es Besuchern, sich mit den Praktiken des Schreins auf persönliche Weise zu verbinden und die japanischen Traditionen unmittelbar zu erleben.
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