Zentō-ji, Buddhistischer Tempel in Tarui, Japan
Der Zentō-ji ist ein buddhistischer Tempel in Tarui mit mehreren Gebäuden in traditioneller Holzbauweise und geschwungenen Dächern. Die Gebäudegruppe ist um Innenhöfe angeordnet und verbunden durch Wege, die zu verschiedenen Gebetsräumen und Meditationsbereichen führen.
Der Tempel wurde gegründet, nachdem der Buddhismus sich in der Region nach seiner Ankunft in Japan im 6. Jahrhundert etabliert hatte. Der Komplex entwickelte sich im Laufe der Epochen weiter und bewahrt architektonische Merkmale, die verschiedene Phasen der japanischen Tempelkultur zeigen.
Der Tempel ist ein Ort, an dem täglich buddhistische Praktiken stattfinden und Besucher stillschweigend teilnehmen können. Die Raumlayouts und Dekorationen zeigen Konzepte, die seit Jahrhunderten in der japanischen Religionspraxis entwickelt wurden.
Besucher müssen Schuhe vor dem Betreten von Innenräumen ausziehen und sollten auf den gekennzeichneten Wegen bleiben, um den Betrieb nicht zu stören. Die Bewegung durch das Gelände erfordert Ruhe und Respekt vor den Bereichen, die für Zeremonien oder private Praxis reserviert sind.
Der Tempel beherbergt eine große Bronzeglocke im Glockentum, die bei Zeremonien erklingt und weithin über die Landschaft von Tarui zu hören ist. Das dunkle, volle Läuten dieser Glocke wird von vielen Besuchern als bemerkenswert wahrgenommen und prägt die Geräuschatmosphäre des Ortes.
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