Hanase no Sanbon-sugi, Alte Zedern in Sakyō-ku, Japan.
Hanase no Sanbon-sugi sind drei massive japanische Zedernbäume, die in einem bewaldeten Gebiet von Sakyō-ku zusammen stehen und mit ihren großen Stämmen deutlich sichtbar sind. Die Bäume wirken wie natürliche Säulen in der Waldlandschaft und prägen das Erscheinungsbild der Umgebung.
Diese drei Zedern entstanden über mehrere Jahrhunderte hinweg zu einem Wald-Wahrzeichen und bezeugten verschiedene Epochen der japanischen Geschichte. Ihr Alter wird auf mehr als eintausend Jahre geschätzt, was sie zu natürlichen Dokumenten der Zeit macht.
Die Anwohner versammeln sich während traditioneller Feste bei diesen Zedern und pflegen Bräuche, die die Naturwelt mit japanischen spirituellen Traditionen verbinden.
Die Bäume befinden sich in einer waldigen Gegend, die per Bus von zentralem Kyoto aus erreichbar ist und das ganze Jahr über zugänglich ist. Besucher sollten festes Schuhwerk tragen, da der Weg durch natürliches Gelände führt.
Jedes der drei Exemplare hat eine außergewöhnliche Stammdicke entwickelt, die ihr hohes Alter und ihre lange Wachstumsgeschichte widerspiegelt. Diese Stämme sind besonders bemerkenswert und unterscheiden sich deutlich von jüngeren Bäumen in der Umgebung.
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