Ulmil-Pavillon, Architektonisches Erbe-Monument auf dem Moran-Hügel, Pjöngjang, Nordkorea.
Der Ulmil-Pavillon steht auf einem steinernen Fundament und hat ein dachförmiges Dach, das an einen Kranich erinnert. Steinerne Treppen führen hinauf, und verzierte Säulen stützen das Bauwerk.
Das Bauwerk wurde im 6. Jahrhundert als nördlicher Kommandoposten der inneren Stadtmauer errichtet. Nach Zerstörungen während des Koreakrieges wurde es später wieder aufgebaut.
Der Name des Pavillons soll nach einer Fee stammen, die die Aussicht bewunderte, oder nach einem General aus der Koguryo-Zeit. Der Ort zieht Besucher an, die mehr über die lokale Mythologie und Geschichte erfahren möchten.
Der Pavillon liegt auf einer Anhöhe in Moran Hill, die zu Fuß erreichbar ist und einen guten Überblick über die Umgebung bietet. Besucher sollten festes Schuhwerk tragen und sich auf unebenes Gelände vorbereiten.
Der Pavillon war Teil eines Systems von vier Festungen, die die mittelalterliche Stadt schützten. Diese Befestigungen zeigen, wie Pyongyang strategisch organisiert war.
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