Yongmyongsa, Buddhistischer Tempel am Fuße des Moranbong-Hügels, Pjöngjang, Nordkorea
Das Yongmyongsa ist ein buddhistischer Tempel an der Basis des Moranbong-Hügels in Pjöngjang, der in traditioneller koreanischer Bauweise errichtet wurde. Die Anlage enthält steinerne Pagoden und einen achteckigen Schrein, die zwischen Bäumen und neben dem Taedong-Fluss liegen.
Die Gründung dieses Ortes reicht in die Zeit des Goguryeo-Königreichs zurück, als buddhistische Klöster im Land entstanden. In den 1920er Jahren wurde er grundlegend erneuert und diente zeitweise als Verwaltungssitz für japanische Zen-buddhistische Aktivitäten.
Das Gebäude trägt Namen, die seine Verbindung zur buddhistischen Tradition zeigen, und die steinernen Pagoden prägen das Bild der Anlage bis heute. Besucher können die erhaltenen Kunstwerke sehen, die von der handwerklichen Tradition dieses Ortes zeugen.
Der Zugang erfordert spezielle Reisearrangements durch autorisierte nordkoreanische Tourismusagenturen, da fremde Besucher unter strengen Bestimmungen unterliegen. Besucher sollten vor ihrer Ankunft alle notwendigen Genehmigungen einholen und sich an lokale Richtlinien halten.
Der Pubyok-Pavillon steht auf erhöhtem Gelände und bot während Kriegszeiten Schutz, während viele andere Strukturen zerstört wurden. Von diesem Gebäude aus können Besucher Blicke über den Taedong-Fluss genießen und die Lage des Ortes besser verstehen.
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