Zitadelle von Niğde, Seldschukische Moschee in Niğde, Türkei
Die Alâeddin-Moschee in Niğde ist ein Steinbauwerk aus der Zeit der Seldzjuken mit zwei verschiedenen Eingängen. Der östliche Portal ist besonders groß und beeindruckend, während der nördliche Eingang eine zusätzliche Möglichkeit zum Betreten bietet.
Das Gebäude entstand 1223 unter der Herrschaft des Sultans Keyqubad I. auf Befehl des lokalen Gouverneurs Ziynettin Beşare. Diese Zeit war für den Aufbau vieler bedeutender Bauwerke in Anatolien bekannt.
Die Moschee zeigt geometrische Muster in Stein, die auf Besucher einen starken Eindruck machen. Diese Verzierungen beeinflussen bis heute, wie religiöse Gebäude in der Region gestaltet werden.
Die Moschee ist noch heute ein aktives Gebetshaus der sunnitischen muslimischen Gemeinde und empfängt Besucher, die die Architektur erkunden möchten. Beachten Sie die Öffnungszeiten und Gebetszeiten, wenn Sie das Gebäude betreten möchten.
Das östliche Portal erzeugt während der Sommermonate zwischen 10 und 11 Uhr morgens einen Schattenriss, der einer gekrönten Frauengestalt ähnelt. Diese optische Erscheinung entsteht durch die besondere Positionierung und Gestaltung der Steinmetzarbeit.
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