East Coast Main Line, Hauptbahnstrecke von London nach Edinburgh, Vereinigtes Königreich.
Die East Coast Main Line ist eine Hauptstrecke in Großbritannien, die sich über etwa 630 Kilometer von der Londoner Station King's Cross bis zum Bahnhof Waverley in Edinburgh erstreckt. Die Strecke durchquert mehrere englische Grafschaften und führt durch wichtige Städte wie Peterborough, York und Newcastle, bevor sie die schottische Grenze überquert.
Drei verschiedene Eisenbahngesellschaften bauten in den 1840er Jahren jeweils einen Teil dieser Strecke und verbanden dabei London mit dem Norden Englands und Schottland. Diese Gesellschaften schlossen sich später im Jahr 1923 zur London and North Eastern Railway zusammen.
Mehrere Hochgeschwindigkeitszüge fahren täglich auf dieser Strecke und verbinden das politische Zentrum Englands mit der schottischen Hauptstadt in etwa viereinhalb Stunden. Viele Reisende nutzen die Verbindung für Geschäftsreisen oder Verwandtenbesuche zwischen den beiden Nationen.
Züge verkehren den ganzen Tag über in beiden Richtungen, wobei die Fahrtzeiten je nach Anzahl der Zwischenstopps variieren. Reisende sollten beachten, dass Verbindungen mit weniger Halten schneller ans Ziel führen.
Die Lokomotive Mallard stellte im Jahr 1938 auf dieser Strecke den Weltrekord für Dampflokomotiven bei 203 Kilometern pro Stunde auf. Dieser Rekord wurde bis heute nicht übertroffen und bleibt ein Symbol für die technische Entwicklung der Eisenbahn.
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